Bedeutung von Cloud Migration für die Digitalisierung inmitten der Corona-Krise

Die Veränderungen in den letzten Monaten haben dazu geführt, dass viele Unternehmen ihre Haltung zur digitalen Transformation dramatisch verändert haben. Sie nehmen die Pandemie als Anlass, ihr Geschäftsmodell für die Zukunft zu überdenken und die Digitalisierung zu beschleunigen.

„75% der mittelständischen und großen Unternehmen in Deutschland haben aufgrund der Erfahrungen in der Corona-Krise ihre Investitionen in digitale Geräte, Technologien und Anwendungen erhöht.“

Bitkom Research, Juni 2020

In einer derartig turbulenten und herausfordernden Zeit war es für Unternehmen noch nie so wichtig, sicherzustellen, dass sie über die richtige Technologie und IT-Infrastruktur verfügen, damit sie in Krisenzeiten effektiv weiterarbeiten können. Die meisten haben erkannt, dass bisher getätigte Investitionen in digitale Projekte spätestens in einer Ausnahmesituation wie dieser zu einem wirtschaftlichen Vorteil führen. Während sich Unternehmen mit der neuen Normalität auch nach der Pandemie auseinandersetzen, haben wir in diesem Beitrag die wichtigsten technologischen Herausforderungen, die für die digitale Transformation zu bewältigen sind, und ihre Vorteile für Unternehmen zusammengestellt.

Voraussetzung für effiziente und sichere Heimarbeit schaffen

Während die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, ein Vorteil ist, den viele Mitarbeiter schätzen, fehlt vielen Unternehmen die Infrastruktur, um diese Option ohne einige Einbußen für “Business as usual” anzubieten. So erfordert die Umstellung auf Remote-Arbeit technische Voraussetzungen, angefangen bei der Bereitstellung von mobilen Endgeräten für die Mitarbeiter, die Einbindung von Telefonie in IP- und IT-basierte Kommunikationslösungen bis hin zur Einrichtung von nötigen VPN-Zugängen sowie Cloud-basierter SaaS. Mittlerweile arbeitet fast jeder zweite Berufstätige infolge der Pandemie ganz oder teilweise zuhause.

„49% der berufstätigen Deutschen arbeitet seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie im Homeoffice.“

Bitkom Research, Juni 2020

Umso wichtiger ist es daher, dass zum einen die Netze dieser vermehrten Kapazität aushalten, und zum anderen die Datensicherheit auch im Heimnetzwerk gewährleistet wird. Ein positiver Effekt der Pandemie ist jedoch, dass viele Unternehmen die Vorzüge einer schnellen digitalen Umrüstung, auch im Hinblick auf die Remote-Arbeit erkannt haben.

Zugriff auf Unternehmenssysteme sicher gestalten

In einer zunehmend digitalisierten Welt spielt die Sicherheit beim Datenaustausch eine zentrale Rolle. VPN (Virtual Private Network) ist eine einfache und sichere Methode, um eine verschlüsselte Verbindung mit einem Netzwerk herzustellen. Dabei wird mit der vorhandenen Infrastruktur ein virtuelles Netzwerk aufgebaut, wo Daten zwischen Unternehmen und Angestellten auch im Homeoffice sicher übertragen werden können. Die einzige Voraussetzung ist die Anbindung an ein Internet. Gleichzeitig muss die VPN-Verbindung vor ungewollten Zugriffen ausreichend gesichert sein. Hier eignet sich eine Multi-Faktor- Authentifizierung (MFA) als sicheres Anmeldeverfahren. Neben Benutzername und Passwort wird hier bei der Anmeldung ein zusätzlicher Identitätsnachweis verlangt, so dass eine doppelte Sicherheit geboten wird. MFA sichert somit Remote-Zugänge, Web-Anwendungen, virtuelle Umgebungen und Cloud-Services durch einen zusätzlichen Faktor ab und schützt auch vor den Folgen von Cyber-Attacken wie Phishing, Pharming oder Social Engineering.

Cloud Computing etablieren

Bei gleichzeitiger Nutzung des VPN durch mehrere Anwender können aber auch schnell Engpässe bei der Datenübertragung auftreten. Daher bieten moderne Technologien eine Vernetzung der lokalen Firmeninfrastruktur mit der Cloud an. Da die Zahl der Unternehmen mit die Remote-Arbeit enorm zugenommen hat und auch weiterhin zunehmen wird, spielt die Cloud im IT-Betrieb eine immer wichtigere Rolle. Für viele Unternehmen muss die Cloud-Migration schnell und in großem Umfang erfolgen, um dem zunehmenden Druck auf die IT-Infrastruktur während und nach der Pandemie gerecht zu werden. Cloud Computing ermöglicht es Unternehmen, dass seine Mitarbeiter sich von jedem beliebigen Standort aus mit dem virtuellen Firmennetzwerk verbinden können.

Mit dem Einsatz von Cloud in der IT kann eine größere Flexibilität, Effizienz und Skalierbarkeit erreicht werden. Dadurch bieten sich für Unternehmen mit Cloud-Technologie in Krisenzeiten, wenn Umsätze rückläufig sind und weniger IT-Kapazitäten benötigt werden, deutliche Kosten- und Wettbewerbsvorteile. Zudem bietet Cloud Computing Flexibilität bei der Nutzung einzelner Services und APIs. Somit können Innovationen auch in Zeiten von Budgetkürzungen forciert und das Tagesgeschäft einfacher am Laufen gehalten werden. Ein weiterer Vorteil ergibt sich durch die Speicherung und Verwaltung von Daten in dezentralen Rechenzentren. Wenn sich Probleme an einem Standort ergeben, können trotzdem die Folgen möglichst gering gehalten werden.

„Durch Cloud-Basierte Ansätze ist das sichere Arbeiten mit IT Ressourcen von überall auf der Welt möglich, ohne komplizierte Ansätze oder große Investitionen. Bei modernen Cloud Anbietern (AWS, Azure, Google) ist jede Interaktion ein API Call, die mit Industrie Standardverfahren abgesichert sind. Je nach Cloud Adaptionsstufe ist es möglich, in AWS von überall mit virtualisierten Lösungen zu arbeiten, ohne z.B. den SSH Port zu exposen – und das im Backend sowie auch im Frontend. Zeitgleich kann die Arbeit serverless und über Managed Services direkt über APIs gesteuert werden. Gut aufgestellte Unternehmen, die z.B. GitOps bereits implementiert haben, steuern ihre Systeme bereits aus einem Git Repository und über eine CI/CD, die sich um die Verwaltung der Infrastruktur und der Applikation kümmert. Dadurch sind Unternehmen, die vor Corona in Cloud Lösungen investiert haben, sei es Infrastructure-as-a-Service (IaaS) oder Software-as-a-Service (SaaS) Lösungen (wie z.B. Github oder Gitlab aber auch Dienste wie Office 365) bereits gut aufgestellt.“

Nils Rüttershoff, Principal Consultant und Head of Cloud Computing, mVISE AG

Unternehmen müssen ihre Reise in die Cloud beschleunigen, um nach der Pandemie schnell und effektiv digitalisieren zu können.

Eine aktuelle Umfrage zu den Auswirkungen der Pandemie auf die Unternehmens-IT ergab, dass COVID-19 zu einer erneuten Überprüfung der lokalen Infrastrukturstrategien führen muss.

„75% der befragten Unternehmen weltweit wollen als Reaktion auf die Pandemie zumindest einen Teil ihrer IT-Infrastruktur in die Cloud zu verlagern.“

Codefresh, 2020 DevOps Survey

Laut Codefresh stellt dies eine drastische Änderung der IT-Strategie in Richtung Cloud-Migration dar. Die Ergebnisse unterscheiden sich von früheren Umfragen, bei denen anhaltende Sicherheits- und Zuverlässigkeitsbedenken hinsichtlich einer umfassenden Verlagerung in die Cloud aufgedeckt wurden.

Eine separate Studie, die vom Unternehmensberater Deloitte veröffentlicht wurde, berichtet, dass Cloud Computing von 80% der Befragten als relevanteste Technologie im Rahmen einer „nächsten Normalität“ bezeichnet wurde. Eine gleiche Anzahl zitierte auch Cybersicherheit. Laut Deloitte-Studie erhöhen Investitionen in die Cloud und andere digitale Technologien die Agilität des Geschäfts, verbessern die Wettbewerbsfähigkeit und bereiten Unternehmen besser für die Post-COVID-Umgebung vor.

Weltweit hat die Bewältigung der Herausforderungen angesichts der Zunahme der Heimarbeit dazu geführt, dass Unternehmen die Nutzung von Cloud-Technologien beschleunigen wollen, um ihren Remote-Mitarbeitern zusätzlichen Support zu bieten, aber auch die Bereitstellung digitaler Produkte zu unterstützen. Laut Codefresh gaben vier von zehn der Befragten an, dass die Pandemie sie dazu veranlasst hat, das Tempo ihrer Cloud-Migrationspläne zu beschleunigen, und große digitale Transformationsprojekte weiterhin Priorität einzuräumen, um sich langfristig besser zu positionieren.

Die Erkenntnisse zeigen, dass die Digitale Transformation für Unternehmen angesichts der Pandemie nichts an Dringlichkeit verliert. Im Gegenteil, der Digitalisierungsprozess wird beschleunigt. Wer es schafft, seine digitalen Maßnahmen anzupassen und fortzuführen, hat gute Chancen, in der Zeit nach der Krise im Wettbewerb zu bestehen. Die klare strategische Ausrichtung vieler Unternehmen in Bezug auf eine IT-Roadmap ist hier von Vorteil. So haben 77% befragten Unternehmen laut der Codefresh-Studie angegeben, die Implementierung von KI und Machine-Learning-Verfahren weiter voranzutreiben und die Cloud-Migration fortzuführen.

Die mVISE AG hat den Mehrwert und die Bedeutung der Cloud-Migration erkannt und verfolgt bei seinen Digitalisierungsprojekten einen umfassenden Ansatz. Unsere Experten unterstützen Sie dabei, Ihre Arbeitsprozesse zu digitalisieren und begleiten Sie auf Ihrem Weg in die digitale Zukunft! Wenn auch Sie auf der Suche nach einem kompetenten Partner für Ihr Digitalisierungsprojekt sind oder eine fundierte Beratung benötigen, nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Gerne beraten wir Sie in einem unverbindlichen Gespräch.

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Bedeutung von Cloud Migration für die Digitalisierung inmitten der Corona-Krise

Die Veränderungen in den letzten Monaten haben dazu geführt, dass viele Unternehmen ihre Haltung zur digitalen Transformation dramatisch verändert haben. Sie nehmen die Pandemie als Anlass, ihr Geschäftsmodell für die Zukunft zu überdenken und die Digitalisierung zu beschleunigen.

„75% der mittelständischen und großen Unternehmen in Deutschland haben aufgrund der Erfahrungen in der Corona-Krise ihre Investitionen in digitale Geräte, Technologien und Anwendungen erhöht.“

Bitkom Research, Juni 2020

In einer derartig turbulenten und herausfordernden Zeit war es für Unternehmen noch nie so wichtig, sicherzustellen, dass sie über die richtige Technologie und IT-Infrastruktur verfügen, damit sie in Krisenzeiten effektiv weiterarbeiten können. Die meisten haben erkannt, dass bisher getätigte Investitionen in digitale Projekte spätestens in einer Ausnahmesituation wie dieser zu einem wirtschaftlichen Vorteil führen. Während sich Unternehmen mit der neuen Normalität auch nach der Pandemie auseinandersetzen, haben wir in diesem Beitrag die wichtigsten technologischen Herausforderungen, die für die digitale Transformation zu bewältigen sind, und ihre Vorteile für Unternehmen zusammengestellt.

Voraussetzung für effiziente und sichere Heimarbeit schaffen

Während die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, ein Vorteil ist, den viele Mitarbeiter schätzen, fehlt vielen Unternehmen die Infrastruktur, um diese Option ohne einige Einbußen für “Business as usual” anzubieten. So erfordert die Umstellung auf Remote-Arbeit technische Voraussetzungen, angefangen bei der Bereitstellung von mobilen Endgeräten für die Mitarbeiter, die Einbindung von Telefonie in IP- und IT-basierte Kommunikationslösungen bis hin zur Einrichtung von nötigen VPN-Zugängen sowie Cloud-basierter SaaS. Mittlerweile arbeitet fast jeder zweite Berufstätige infolge der Pandemie ganz oder teilweise zuhause.

„49% der berufstätigen Deutschen arbeitet seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie im Homeoffice.“

Bitkom Research, Juni 2020

Umso wichtiger ist es daher, dass zum einen die Netze dieser vermehrten Kapazität aushalten, und zum anderen die Datensicherheit auch im Heimnetzwerk gewährleistet wird. Ein positiver Effekt der Pandemie ist jedoch, dass viele Unternehmen die Vorzüge einer schnellen digitalen Umrüstung, auch im Hinblick auf die Remote-Arbeit erkannt haben.

Zugriff auf Unternehmenssysteme sicher gestalten

In einer zunehmend digitalisierten Welt spielt die Sicherheit beim Datenaustausch eine zentrale Rolle. VPN (Virtual Private Network) ist eine einfache und sichere Methode, um eine verschlüsselte Verbindung mit einem Netzwerk herzustellen. Dabei wird mit der vorhandenen Infrastruktur ein virtuelles Netzwerk aufgebaut, wo Daten zwischen Unternehmen und Angestellten auch im Homeoffice sicher übertragen werden können. Die einzige Voraussetzung ist die Anbindung an ein Internet. Gleichzeitig muss die VPN-Verbindung vor ungewollten Zugriffen ausreichend gesichert sein. Hier eignet sich eine Multi-Faktor- Authentifizierung (MFA) als sicheres Anmeldeverfahren. Neben Benutzername und Passwort wird hier bei der Anmeldung ein zusätzlicher Identitätsnachweis verlangt, so dass eine doppelte Sicherheit geboten wird. MFA sichert somit Remote-Zugänge, Web-Anwendungen, virtuelle Umgebungen und Cloud-Services durch einen zusätzlichen Faktor ab und schützt auch vor den Folgen von Cyber-Attacken wie Phishing, Pharming oder Social Engineering.

Cloud Computing etablieren

Bei gleichzeitiger Nutzung des VPN durch mehrere Anwender können aber auch schnell Engpässe bei der Datenübertragung auftreten. Daher bieten moderne Technologien eine Vernetzung der lokalen Firmeninfrastruktur mit der Cloud an. Da die Zahl der Unternehmen mit die Remote-Arbeit enorm zugenommen hat und auch weiterhin zunehmen wird, spielt die Cloud im IT-Betrieb eine immer wichtigere Rolle. Für viele Unternehmen muss die Cloud-Migration schnell und in großem Umfang erfolgen, um dem zunehmenden Druck auf die IT-Infrastruktur während und nach der Pandemie gerecht zu werden. Cloud Computing ermöglicht es Unternehmen, dass seine Mitarbeiter sich von jedem beliebigen Standort aus mit dem virtuellen Firmennetzwerk verbinden können.

Mit dem Einsatz von Cloud in der IT kann eine größere Flexibilität, Effizienz und Skalierbarkeit erreicht werden. Dadurch bieten sich für Unternehmen mit Cloud-Technologie in Krisenzeiten, wenn Umsätze rückläufig sind und weniger IT-Kapazitäten benötigt werden, deutliche Kosten- und Wettbewerbsvorteile. Zudem bietet Cloud Computing Flexibilität bei der Nutzung einzelner Services und APIs. Somit können Innovationen auch in Zeiten von Budgetkürzungen forciert und das Tagesgeschäft einfacher am Laufen gehalten werden. Ein weiterer Vorteil ergibt sich durch die Speicherung und Verwaltung von Daten in dezentralen Rechenzentren. Wenn sich Probleme an einem Standort ergeben, können trotzdem die Folgen möglichst gering gehalten werden.

„Durch Cloud-Basierte Ansätze ist das sichere Arbeiten mit IT Ressourcen von überall auf der Welt möglich, ohne komplizierte Ansätze oder große Investitionen. Bei modernen Cloud Anbietern (AWS, Azure, Google) ist jede Interaktion ein API Call, die mit Industrie Standardverfahren abgesichert sind. Je nach Cloud Adaptionsstufe ist es möglich, in AWS von überall mit virtualisierten Lösungen zu arbeiten, ohne z.B. den SSH Port zu exposen – und das im Backend sowie auch im Frontend. Zeitgleich kann die Arbeit serverless und über Managed Services direkt über APIs gesteuert werden. Gut aufgestellte Unternehmen, die z.B. GitOps bereits implementiert haben, steuern ihre Systeme bereits aus einem Git Repository und über eine CI/CD, die sich um die Verwaltung der Infrastruktur und der Applikation kümmert. Dadurch sind Unternehmen, die vor Corona in Cloud Lösungen investiert haben, sei es Infrastructure-as-a-Service (IaaS) oder Software-as-a-Service (SaaS) Lösungen (wie z.B. Github oder Gitlab aber auch Dienste wie Office 365) bereits gut aufgestellt.“

Nils Rüttershoff, Principal Consultant und Head of Cloud Computing, mVISE AG

Unternehmen müssen ihre Reise in die Cloud beschleunigen, um nach der Pandemie schnell und effektiv digitalisieren zu können.

Eine aktuelle Umfrage zu den Auswirkungen der Pandemie auf die Unternehmens-IT ergab, dass COVID-19 zu einer erneuten Überprüfung der lokalen Infrastrukturstrategien führen muss.

„75% der befragten Unternehmen weltweit wollen als Reaktion auf die Pandemie zumindest einen Teil ihrer IT-Infrastruktur in die Cloud zu verlagern.“

Codefresh, 2020 DevOps Survey

Laut Codefresh stellt dies eine drastische Änderung der IT-Strategie in Richtung Cloud-Migration dar. Die Ergebnisse unterscheiden sich von früheren Umfragen, bei denen anhaltende Sicherheits- und Zuverlässigkeitsbedenken hinsichtlich einer umfassenden Verlagerung in die Cloud aufgedeckt wurden.

Eine separate Studie, die vom Unternehmensberater Deloitte veröffentlicht wurde, berichtet, dass Cloud Computing von 80% der Befragten als relevanteste Technologie im Rahmen einer „nächsten Normalität“ bezeichnet wurde. Eine gleiche Anzahl zitierte auch Cybersicherheit. Laut Deloitte-Studie erhöhen Investitionen in die Cloud und andere digitale Technologien die Agilität des Geschäfts, verbessern die Wettbewerbsfähigkeit und bereiten Unternehmen besser für die Post-COVID-Umgebung vor.

Weltweit hat die Bewältigung der Herausforderungen angesichts der Zunahme der Heimarbeit dazu geführt, dass Unternehmen die Nutzung von Cloud-Technologien beschleunigen wollen, um ihren Remote-Mitarbeitern zusätzlichen Support zu bieten, aber auch die Bereitstellung digitaler Produkte zu unterstützen. Laut Codefresh gaben vier von zehn der Befragten an, dass die Pandemie sie dazu veranlasst hat, das Tempo ihrer Cloud-Migrationspläne zu beschleunigen, und große digitale Transformationsprojekte weiterhin Priorität einzuräumen, um sich langfristig besser zu positionieren.

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