mVISE AG gewinnt mit innovativen SCRUM-Methoden neue Projekte in der Telekommunikationsbranche

Qualitätsansprüchen während dynamischer Entwicklungsprojekte gerecht zu werden, ist eine große Herausforderung. Um so wichtiger ist es, dass das gesamte Entwicklerteam und der Kunde dieselben Anforderungsinformationen besitzt und diese auch gleichermaßen interpretiert. Dies erfordert zusätzliche Aufwände für den Product Owner, Scrum Master und den Kunden. Nachfolgend wird beschrieben, wie dieser Aufwand mithilfe von simultan erhöhter Automation im Qualitätsmanagement und Behavior-Driven-Development verringert werden kann.

Kürzlich zog mVISE ein neues Projekt in der Telekommunikationsbranche mithilfe seiner innovativen und agilen Anwendungen in der Software-Entwicklung an Land. Der Kunde, eine international agierende Organisation aus der Telekommunikationsbranche mit Sitz in Deutschland, war sowohl von den Fähigkeiten der Entwickler, als auch von deren praktischen Erfahrungen mit hochmodernen, automatisierten Methoden des Software-Testings überzeugt. Das Unternehmen setzt IT-Security Services in lokalen Märkten ein und erlaubt Konsumenten die Sicherheitsstandards für deren Netzwerk selbst zu definieren. Dies gilt auch für individuelle Nutzer innerhalb des Netzwerks. Dieser Service umfasst zudem Web-Traffic-Analysen und andere Dashboard-Funktionalitäten.

Während der Projektplanung wurde sowohl die Zusammensetzung eines Scrum-Teams, als auch die Entwicklung von Methoden zum Erreichen der Projektziele angefragt. Zusätzlich zu den bewährten SCRUM Techniken empfahl mVISE den Einsatz eines Behavior-Driven-Developments (BDD) und ein automatisiertes Testen innerhalb einer durchgehenden Continuous Integration und Delivery (CI/CD) Development Pipeline.

Das SCRUM-Team bestand aus dem Projektleiter, dem Scrum Master, dem federführenden Entwickler, einem weiteren Entwickler und einem Quality Assurance (QA) Manager. Der Entwickler und QA-Manager wurden von einem langjährigen Partner gestellt und die restlichen Positionen von mVISE Mitarbeitern besetzt. Die eingesetzten Technologien umfassten Java, Spring Boot 2.0, Kubernets, Docker, REACT, Terraform und Netty Reactive framework. Das automatisierte Testing und BDD wurden mithilfe der Jenkins-Pipeline bewerkstelligt, wobei Sonarcube für das code ‚linting‘, sowie Cucumber und Serenity für das funktionale Testing auf Basis der BDD Inputs genutzt wurden. Das Projektteam konfigurierte die gesamte CI/CD Pipeline mit Terraform Skripts in AWS mit Kuberenetes Container Orchestration und laufenden Java Microservices innerhalb des Docker Containers.

Es stellt sich die Frage: Was ist BDD und wie kann es die Qualität innerhalb eines Projekts positiv beeinflussen? BDD ist eine Erweiterung des bekannten Test-Driven-Development (TDD) und basiert auf der Kommunikation von Anforderungen in deutlicher und kontextreicher Sprache, sodass alle Beteiligten ein gutes und klares Verständnis von den jeweiligen Projektphasen haben. Dies ähnelt der Definition eines „Boundary Objects“ sehr stark, allerdings geht BDD hier noch einen Schritt weiter:

  1. Indem es das Format einer standardmäßigen User Story um mehrere nutzerorientierte Szenarien erweitert.
  2. Indem es diese Szenarien strukturiert, damit sie zur Definition der automatisierten Test Cases eingesetzt werden können:
    • Szenario: als Zusatz zur User Story
    • Annahme: Voraussetzung oder Bedingung zum Szenario
    • Wenn: Ereignis, welches das Szenario auslöst sofern die Bedingungen erfüllt sind
    • Dann: Gewünschtes Ergebnis

Die Strukturierung dieser Software-Bedingungen durch BDD erfordert Übung, hat allerdings unmittelbare Vorteile durch die erhöhte Granularität der User Stories. Dies führt zu einem besseren Verständnis innerhalb des Teams und einer genaueren Einschätzung des Programmieraufwands. Dadurch werden wiederum die Fähigkeiten des Projektleiters erhöht, den Wert und die angestrebten Features des Projekts zu verstehen. BDD ist also eine vereinfachte Sprache, die dem Projektteam und dem Kunden hilft, verständlich zu kommunizieren. Es geht allerdings noch weiter.

„BDD erweitert die Weise, wie wir mit unseren Kunden arbeiten. Das effektive Entwickeln von Software Projekten erfordert kollektives Verständnis – nicht nur für die Software Features, sondern vielmehr für den wirtschaftlichen Wert der Features. BDD ist eines von vielen Instrumenten, das wir benutzen, um dieses Ziel zu erreichen. Dadurch sind unsere Entwickler in der Lage, über die Code-Qualität und den Test und Einsatz ebendieser Codes in ein reales Umfeld hinauszusehen.“

Frank Kolmar, Projektleiter bei mVISE

Die Automatisierung von Sofware Testing steigt rasant an, nicht zuletzt, weil es oft der am wenigsten beliebte Zeitvertreib unter Entwicklern ist und weil es den Prozess immens beschleunigt. Continuous Integration und Delivery ermöglichen mehr Flexibilität beim Entwickeln von Software, aber sie benötigen schnelles Testing und sehr informationsreiche Testresultate. Moderne Testplattformen sowie JBehave, Cucumber und Serenity ermöglichen schnelle Tests, unterstützen einfache Integrationen in CI/CD Pipelines und erlauben die Definition von Test-Szenarien mithilfe von BDD formatierten User Stories und Szenarien.

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