Das Home Office steht bei vielen Unternehmen derzeit durch die aktuelle Corona-Krise an der Tagesordnung. Statt gemeinsam im Büro, arbeiten viele Arbeitnehmer nun vom heimischen Schreibtisch aus. Deutlich kürzere Arbeitswege vom Schlaf- ins Arbeitszimmer scheinen zunächst sehr positiv. Doch was so entspannt klingt, bringt nicht immer nur Vorteile mit sich – auch für Arbeitnehmer. Denn wenn das Büro plötzlich Daheim ist, wann weiß ich eigentlich wann ich Feierabend habe?  Und woher weiß ich als Arbeitgeber, ob sich meine Angestellten an die gesetzlichen Regelungen halten?

Stempeluhr oder Vertrauensarbeitszeit? Viele Unternehmen setzen zunehmend auf letzteres. Kein Wunder, da schon vor einigen Jahren Studien wie die des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel belegten, dass Vertrauen besser als Kontrolle ist. Unternehmen, die auf Vertrauensarbeit setzen, haben laut der Studie eine 11 bis 14 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit, Innovationen zu entwickeln. Denn bei Vertrauensarbeitszeit geht es vor allem um eines: Flexibilität. Mitarbeiter verteilen ihre vertraglich festgelegten Wochenstunden eigenverantwortlich. Dabei geht es in erster Linie darum, die anstehenden Aufgaben im Rahmen der geltenden rechtlichen Bedingungen zu erledigen – jedoch nach der eigenen Uhr. Ein „zu spät kommen“ gehört somit der Vergangenheit an.

Etwas anders sieht es bei Unternehmen aus, die Kernzeiten festlegen, in denen die Arbeit erledigt werden muss, um beispielsweise die Erreichbarkeit für Kunden oder Lieferanten zu sichern. Genau genommen handelt es sich dann um ein Gleitzeit-Modell.

Bei den vielen Freiheiten, die mit flexiblen Arbeitsstunden und vor allem derzeit durch das Home Office kommen, gibt es jedoch auch Pflichten für Arbeitnehmer. Neben der Erbringung der Leistungen steht hier auch das Erfassen der eigenen Arbeitszeit im Mittelpunkt. Das ist nicht nur wichtig, wenn Sie oder Ihre Mitarbeiter auf Rechnung arbeiten. Auch ob und wie viele Überstunden geleistet werden, muss selbstverständlich festgehalten werden. Es können zudem Vereinbarungen getroffen werden, die besagen, dass Arbeitnehmer an ihre Vorgesetzten Bericht erstatten müssen, sollte die geforderte Arbeitsleistung nicht in der vorgegebenen Zeit zu erledigen sein. In erster Linie ist es empfehlenswert, stets eine gute Kommunikation aufrecht zu erhalten. Die passenden Tools für eine gute virtuelle Kommunikation zeigen wir Ihnen im folgenden Blog-Beitrag dieser Serie.

Praktische Tools gibt es natürlich auch für die eigene Zeiterfassung im Home Office. Wir zeigen Ihnen hier Time-Tracking-Tools, die für Ihren Gebrauch nützlich sein können:

Zeiterfassung, auch Plattform-übergreifend: Toggl

Quelle: www.toggl.com

Möchten Sie Ihre Arbeitszeit lieber am Laptop oder mobil am Smartphone erfassen? Hier können die Meinungen intern gerne mal auseinander gehen. Das kostenpflichtige Zeiterfassungs-Tool „Toggl“ kann hier jedoch den Streitschlichter spielen. Es ist sowohl als Web-Anwendung, als auch als Desktop-Version für Windows, MacOS und Linux, aber auch als Android- und iOS-App verfügbar. Damit wäre das meistgenutzte Spektrum abgedeckt. Hinzu kommen hier eine benutzerfreundliche Oberfläche sowie das praktische Erstellen von Reportings, Charts und Timelines.

JIRA für Projekte

Quelle: www.atlassian.com

Viele Unternehmen nutzen bereits JIRA, um mit Hilfe der Boards und Tickets alle Aufgaben im Blick zu haben. Das Tool kann jedoch auch nützlich für die Projekt-interne Zeiterfassung sein, da es hier die Möglichkeit gibt, Zeiten in den einzelnen Tasks „einzuloggen“. Damit hat nicht nur jeder Mitarbeiter und das Projektteam sowie der Projektmanager eine gute Zeitübersicht, sondern auch die ggf. externen Kunden, für die Projekte erledigt werden.

Kostenlose Zeiterfassung: Time Tracker Lite

Gerade in Zeiten, wenn das Home Office für einige Unternehmen noch neue Herausforderungen mit sich bringt, möchte man sich nicht zwingend für weitere kostenpflichtige Tools entscheiden müssen. Wenn Sie unsicher sind, ob eine Zeiterfassung für Ihr Unternehmen sinnvoll ist oder sie als Arbeitnehmer einfach nur einen besseren Überblick über die eigene Arbeitszeit gewinnen möchten, ohne dafür zum Portemonnaie zu greifen, können Sie erstmal kostenlose Tools ausprobieren. Eine kostenlose Windows-Anwendung für die Zeiterfassung ist beispielsweise der Time Tracker Lite. Dieser bietet Ihnen Zeitzettel, eine monatliche Übersicht der erfassten Zeit, sowie das Erstellen von Reports, dessen Daten Sie in Excel exportieren können.

Wie Sie die Corona-Krise, die in vielen Fällen mit Home Office daher kommt, auch handhaben: Die mVISE AG steht Ihnen als Partner für die digitale Transformation und Integration stets zur Seite. Vereinbaren Sie jetzt einen Rückruf für eine kostenlose Beratung.

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Das Home Office steht bei vielen Unternehmen derzeit durch die aktuelle Corona-Krise an der Tagesordnung. Statt gemeinsam im Büro, arbeiten viele Arbeitnehmer nun vom heimischen Schreibtisch aus. Deutlich kürzere Arbeitswege vom Schlaf- ins Arbeitszimmer scheinen zunächst sehr positiv. Doch was so entspannt klingt, bringt nicht immer nur Vorteile mit sich – auch für Arbeitnehmer. Denn wenn das Büro plötzlich Daheim ist, wann weiß ich eigentlich wann ich Feierabend habe?  Und woher weiß ich als Arbeitgeber, ob sich meine Angestellten an die gesetzlichen Regelungen halten?

Stempeluhr oder Vertrauensarbeitszeit? Viele Unternehmen setzen zunehmend auf letzteres. Kein Wunder, da schon vor einigen Jahren Studien wie die des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel belegten, dass Vertrauen besser als Kontrolle ist. Unternehmen, die auf Vertrauensarbeit setzen, haben laut der Studie eine 11 bis 14 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit, Innovationen zu entwickeln. Denn bei Vertrauensarbeitszeit geht es vor allem um eines: Flexibilität. Mitarbeiter verteilen ihre vertraglich festgelegten Wochenstunden eigenverantwortlich. Dabei geht es in erster Linie darum, die anstehenden Aufgaben im Rahmen der geltenden rechtlichen Bedingungen zu erledigen – jedoch nach der eigenen Uhr. Ein „zu spät kommen“ gehört somit der Vergangenheit an.

Etwas anders sieht es bei Unternehmen aus, die Kernzeiten festlegen, in denen die Arbeit erledigt werden muss, um beispielsweise die Erreichbarkeit für Kunden oder Lieferanten zu sichern. Genau genommen handelt es sich dann um ein Gleitzeit-Modell.

Bei den vielen Freiheiten, die mit flexiblen Arbeitsstunden und vor allem derzeit durch das Home Office kommen, gibt es jedoch auch Pflichten für Arbeitnehmer. Neben der Erbringung der Leistungen steht hier auch das Erfassen der eigenen Arbeitszeit im Mittelpunkt. Das ist nicht nur wichtig, wenn Sie oder Ihre Mitarbeiter auf Rechnung arbeiten. Auch ob und wie viele Überstunden geleistet werden, muss selbstverständlich festgehalten werden. Es können zudem Vereinbarungen getroffen werden, die besagen, dass Arbeitnehmer an ihre Vorgesetzten Bericht erstatten müssen, sollte die geforderte Arbeitsleistung nicht in der vorgegebenen Zeit zu erledigen sein. In erster Linie ist es empfehlenswert, stets eine gute Kommunikation aufrecht zu erhalten. Die passenden Tools für eine gute virtuelle Kommunikation zeigen wir Ihnen im folgenden Blog-Beitrag dieser Serie.

Praktische Tools gibt es natürlich auch für die eigene Zeiterfassung im Home Office. Wir zeigen Ihnen hier Time-Tracking-Tools, die für Ihren Gebrauch nützlich sein können:

Zeiterfassung, auch Plattform-übergreifend: Toggl

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Möchten Sie Ihre Arbeitszeit lieber am Laptop oder mobil am Smartphone erfassen? Hier können die Meinungen intern gerne mal auseinander gehen. Das kostenpflichtige Zeiterfassungs-Tool „Toggl“ kann hier jedoch den Streitschlichter spielen. Es ist sowohl als Web-Anwendung, als auch als Desktop-Version für Windows, MacOS und Linux, aber auch als Android- und iOS-App verfügbar. Damit wäre das meistgenutzte Spektrum abgedeckt. Hinzu kommen hier eine benutzerfreundliche Oberfläche sowie das praktische Erstellen von Reportings, Charts und Timelines.

JIRA für Projekte

Quelle: www.atlassian.com

Viele Unternehmen nutzen bereits JIRA, um mit Hilfe der Boards und Tickets alle Aufgaben im Blick zu haben. Das Tool kann jedoch auch nützlich für die Projekt-interne Zeiterfassung sein, da es hier die Möglichkeit gibt, Zeiten in den einzelnen Tasks „einzuloggen“. Damit hat nicht nur jeder Mitarbeiter und das Projektteam sowie der Projektmanager eine gute Zeitübersicht, sondern auch die ggf. externen Kunden, für die Projekte erledigt werden.

Kostenlose Zeiterfassung: Time Tracker Lite

Gerade in Zeiten, wenn das Home Office für einige Unternehmen noch neue Herausforderungen mit sich bringt, möchte man sich nicht zwingend für weitere kostenpflichtige Tools entscheiden müssen. Wenn Sie unsicher sind, ob eine Zeiterfassung für Ihr Unternehmen sinnvoll ist oder sie als Arbeitnehmer einfach nur einen besseren Überblick über die eigene Arbeitszeit gewinnen möchten, ohne dafür zum Portemonnaie zu greifen, können Sie erstmal kostenlose Tools ausprobieren. Eine kostenlose Windows-Anwendung für die Zeiterfassung ist beispielsweise der Time Tracker Lite. Dieser bietet Ihnen Zeitzettel, eine monatliche Übersicht der erfassten Zeit, sowie das Erstellen von Reports, dessen Daten Sie in Excel exportieren können.

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