Wie gut ist Ihr Unternehmen gegen Cyber-Attacken ausgerüstet?

Es gibt unzählige Möglichkeiten für Angreifer, mit manipulierten URLs Benutzer über die Identität einer Website zu verwirren. Dies führt zu weit verbreitetem Phishing, Social Engineering und letztlich zu Betrug, mit verheerenden Folgen für einzelne Personen oder ganze Unternehmen. Gerade in Zeiten vermehrter Home-Office-Arbeit ist die Anzahl der Cyber-Attacken bedingt durch niedrigere Sicherheitsstandards außerhalb des Firmennetzwerks um das Vielfache gestiegen. So blockiert Google etwa laut eigener Aussage täglich über 100 Millionen Phishing-Versuche. Mit der neuen Chrome-Version will der Tech-Konzern nun dagegen vorgehen. Der für Ende August erwartete Chrome 86 soll demgemäß standardmäßig nur noch den Domain-Namen statt die vollständige URL anzeigen. Das soll Nutzern helfen, Phishing-URLs künftig besser zu erkennen und zu vermeiden. Die Funktion ist zunächst als Test geplant. Ob eine Reduzierung auf den Domain-Namen tatsächlich für mehr Sicherheit sorgen kann und wie diese Funktion von den Anwendern aufgenommen wird, zeigt sich im Anschluss des Experiments.

Was genau bedeutet Phishing und wie können Unternehmen sich davor schützen?

Das Wort Phishing leitet sich aus dem Englischen „password“ und „fishing“ ab und bedeutet im übertragenen Sinne „nach Passwörtern angeln“. Es handelt sich dabei um ein Betrugsversuch, bei dem ein Angreifer über gefälschte Websites, E-Mails oder Kurznachrichten an vertrauliche Daten von Internetusern gelangen will, um diese für Kontoplünderungen oder Cyber-Angriffe auf Unternehmen zu missbrauchen.

„74% aller Unternehmen weltweit werden mindestens 1 mal im Jahr Opfer von gezielten Phishing-Attacken.“

Verizon: Mimecast 2020

Phishing-Angriffe erfolgen immer nach demselben Prinzip, unabhängig davon, über welchen Kanal sie ausgelöst werden. Der häufigste Kommunikationskanal für Phishing beruht dabei auf dem massenhaften Versenden von E-Mails mit gefälschtem Inhalt.

„96% aller Phishing-Angriffe starten mit einer E-Mail.“

Verizon und Cisco 2018: Data Breach Investigations Report

Der Angreifer versucht, den Benutzer dazu zu verleiten, einen Dateianhang herunterzuladen oder auf einen Link zu klicken, welcher auf eine schädliche Fake-Website führt. Ziel ist es, das Gerät des Users mit Malware zu infizieren, um seine Identität (Benutzername und Passwort) oder andere vertrauliche Informationen zu stehlen. Phishing-Mails sind täuschend echt gehalten, so dass es fast unmöglich ist, diese von echten E-Mails zu unterscheiden, da sie Corporate Design und Corporate Identity von legitimen Unternehmen verwenden. Eine besondere Form stellt das sogenannte Spear-Phishing dar. Hierbei werden gezielt Personen bzw. Mitarbeiter bestimmter Firmen angeschrieben und per Social-Engineering zur Herausgabe interner Daten gebracht. Diese Spear-Phishing-Mails sind oft personalisiert und richten sich gezielt gegen bestimmte Unternehmen oder Organisationen. Dabei wird besonders der „Faktor Mensch“ als Sicherheitslücke ausgenutzt.

„Über 90% der Cyber-Attacken basieren auf einem menschlichen Fehler.“

IBM 2020: Cyber Security Intelligence Index

Das menschliche Bedürfnis, sich kooperativ und hilfsbereit zu verhalten, wird mittels „sozialer Manipulation“ ausgenutzt, um an sensible Informationen zu gelangen. Der Fokus liegt auf dem zentralen Merkmal der Täuschung über die Identität und die Absicht des Täters. Als IT-Beauftragter des Unternehmens getarnt, fordern die Hacker beispielsweise die Mitarbeiter zu einer vorgeblich notwendigen Aktualisierung ihrer Zugangsdaten wegen eines angeblichen Sicherheitsvorfalls auf. Die Trefferquote bei dieser Art von Phishing-Angriffen ist vergleichsweise höher, da die Wahrscheinlichkeit, dass ein Mitarbeiter seine persönlichen Daten an den mutmaßlichen IT-Beauftragten anvertraut und weitergibt, sehr groß ist. Denn der Mitarbeiter handelt dabei in dem Glauben, das Richtige zu tun. Wenn sich der gezielte Angriff gegen hohe Führungskräfte richtet, wird dies auch als „Whaling“ (auf Deutsch „Walfang“) bezeichnet.

Der Schaden, der für Einzelpersonen oder Unternehmen durch Phishing entsteht, ist unterschiedlich und hängt von der Vorstellungskraft und Fähigkeit des Betrügers ab.

„Im Jahr 2019 haben Cyber-Attacken bei 70% der Unternehmen einen Schaden in Höhe von über 100 Mrd. Euro verursacht. Ein Viertel der Angriffe geht dabei auf Phishing zurück.“

Bitkom Studienbericht 2020: Spionage, Sabotage und Datendiebstahl. Wirtschaftsschutz in der vernetzten Welt.

Damit wurde nahezu eine Verdopplung im Vergleich zur Schadenssumme in 2017 (55 Mrd. Euro) erreicht. Die Anzahl der Angriffe hat sich ebenfalls erhöht und liegt ca. 60% über den Werten in 2017 (Cyber-Attacken: 43%, davon Phishing 15%). Die Studienergebnisse von Bitkom unterstreichen auch die Aussage von IBM, dass der Großteil der Angriffe auf Unternehmen mittlerweile bei den Mitarbeitern beginnt. Nahezu alle Hacker-Attacken besitzen laut Bericht eine menschliche Komponente bzw. ein Element des „Social Engineerings“.

Wie wird Phishing erkannt?

Phishing ist vor allem für Laien nur sehr schwer erkennbar. Häufig orientieren sich Phishing-Angriffe an gesellschaftliche und aktuelle Ereignisse wie die Corona-Pandemie. Sie zielen somit ganz gezielt auf die menschlichen Schwächen wie Neugier, Angst, Hilfsbereitschaft etc. ab. Die zunehmende Verbreitung von Heimarbeit erleichtert den Angreifern den Zugang zu den gewünschten Informationen. Soziale Medien erhöhen dabei die Wirksamkeit von Social Engineering.

Es gibt jedoch einige Anhaltspunkte, die auf einen Phishing-Angriff hindeuten und die Identifizierung eines solchen erleichtern. Anbei eine Übersicht der häufigsten Merkmale:

  • Informelle Anrede oder Betreff anstelle einer persönlichen Ansprache
  • E-Mail-Adresse oder Anhang ist verdächtig
  • Link beinhaltet einen irreführenden Domainnamen
  • Es wird nach personenbezogenen Daten gefragt
  • E-Mail enthält Rechtschreib- und Grammatikfehler
  • Es wird ein dringendes Handeln verlangt
  • Empfänger-Adresse ist nicht die richtige E-Mail-Adresse

Wie können Unternehmen sich vor Phishing schützen?

Ein hundertprozentiger Schutz vor einem Phishing-Angriff existiert nicht. Dennoch gibt es Maßnahmen, die verhindern, dass der Schaden ein unkontrollierbares Ausmaß annimmt. Der Faktor Mensch leistet dabei einen entscheidenden Beitrag zur Erhöhung der Cyber-Sicherheit.

3 Top-Tipps zum Schutz vor Phishing:

IT Security Audit:

Um sich gegen Phishing und andere Hacker-Angriffe zu schützen, sollten Unternehmen ein IT-Sicherheitscheck durchführen. Dieser zeigt auf, welche Schutzmaßnahmen bereits getroffen wurden und wo es noch Nachholbedarf gibt. Unsere IT-Experten von mVISE unterstützen Unternehmen dabei, die Sicherheitslücken zu schließen. Gemeinsam entwickeln sie ein geeignetes IT-Sicherheitskonzept, welches Unternehmen vor Phishing-Versuchen schützt und auch das Arbeiten im Home-Office besser gegen virtuelle Angriffe absichert.

Firewall Assessment:

Für einen besseren Schutz vor Phishing-Attacken bieten sich Überprüfungsdienste für Firewalls an, um bestehende Risiken aufzudecken und zu dokumentieren. Die mVISE Experten-Teams identifizieren entsprechende Schwachstellen und schaffen eine Entscheidungsgrundlage für weitere Optimierungen mit konkreten Handlungsempfehlungen, um das Sicherheitsniveau in Unternehmen zu erhöhen.

Knowledge Transfer und Trainings:

Kein IT-Sicherheitssystem kann vertrauliche Informationen schützen, wenn diese von einem rechtmäßigen Nutzer freiwillig herausgegeben werden. Es ist daher essenziell, dass Mitarbeiter in den Fokus eines IT-Sicherheitskonzepts gerückt werden, damit sie das Gefahrenpotenzial besser erkennen und eine Selbstverantwortung zum Schutz von vertraulichen Daten entwickeln. Dies funktioniert nur mit Sensibilisierungs- und Aufklärungsschulungen. mVISE bietet Phishing-Schulungen an, um das Sicherheitsbewusstsein in Unternehmen stetig zu schärfen.

Schützen Sie Ihr Untermehmen

Mit zunehmender Digitalisierung wird auch die Anzahl an Phishing-Angriffen künftig weiter steigen. Technische Maßnahmen wie Firewalls, Antiviren-Software, regelmäßige IT Security Audits oder eine Multi-Faktor-Authentifizierung zählen dabei gewiss zu den grundlegendsten Schutzmaßnahmen, um Sicherheitsrisiken in Unternehmen zu minimieren. IT-Sicherheit ist aber nicht nur eine Frage der Technik. Neben Machine Learning und Künstlicher Intelligenz zielen Cyberkriminelle auch verstärkt auf die Schwachstelle Mensch ab. Daher ist es unabdingbar, gesundes Misstrauen und Menschenverstand anzuwenden, wenn es um unaufgefordert erhaltene E-Mails oder Anrufe unbekannten Ursprungs geht. Verbunden mit dem strikten Einhalten vereinbarter Regeln zur Datenweitergabe stellt die Mitarbeitersensibilisierung eine effektive und wirksame Methode beim Schutz vor Phishing und Social Engineering dar.

Möchten Sie auch Ihre Mitarbeiter für IT-Sicherheit sensibilisieren, um Ihr Unternehmen nachhaltig vor Phishing-Angriffen und Social Engineering zu schützen? Dann fordern Sie jetzt Ihr unverbindliches Infogespräch an.

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Wie gut ist Ihr Unternehmen gegen Cyber-Attacken ausgerüstet?

Es gibt unzählige Möglichkeiten für Angreifer, mit manipulierten URLs Benutzer über die Identität einer Website zu verwirren. Dies führt zu weit verbreitetem Phishing, Social Engineering und letztlich zu Betrug, mit verheerenden Folgen für einzelne Personen oder ganze Unternehmen. Gerade in Zeiten vermehrter Home-Office-Arbeit ist die Anzahl der Cyber-Attacken bedingt durch niedrigere Sicherheitsstandards außerhalb des Firmennetzwerks um das Vielfache gestiegen. So blockiert Google etwa laut eigener Aussage täglich über 100 Millionen Phishing-Versuche. Mit der neuen Chrome-Version will der Tech-Konzern nun dagegen vorgehen. Der für Ende August erwartete Chrome 86 soll demgemäß standardmäßig nur noch den Domain-Namen statt die vollständige URL anzeigen. Das soll Nutzern helfen, Phishing-URLs künftig besser zu erkennen und zu vermeiden. Die Funktion ist zunächst als Test geplant. Ob eine Reduzierung auf den Domain-Namen tatsächlich für mehr Sicherheit sorgen kann und wie diese Funktion von den Anwendern aufgenommen wird, zeigt sich im Anschluss des Experiments.

Was genau bedeutet Phishing und wie können Unternehmen sich davor schützen?

Das Wort Phishing leitet sich aus dem Englischen „password“ und „fishing“ ab und bedeutet im übertragenen Sinne „nach Passwörtern angeln“. Es handelt sich dabei um ein Betrugsversuch, bei dem ein Angreifer über gefälschte Websites, E-Mails oder Kurznachrichten an vertrauliche Daten von Internetusern gelangen will, um diese für Kontoplünderungen oder Cyber-Angriffe auf Unternehmen zu missbrauchen.

„74% aller Unternehmen weltweit werden mindestens 1 mal im Jahr Opfer von gezielten Phishing-Attacken.“

Verizon: Mimecast 2020

Phishing-Angriffe erfolgen immer nach demselben Prinzip, unabhängig davon, über welchen Kanal sie ausgelöst werden. Der häufigste Kommunikationskanal für Phishing beruht dabei auf dem massenhaften Versenden von E-Mails mit gefälschtem Inhalt.

„96% aller Phishing-Angriffe starten mit einer E-Mail.“

Verizon und Cisco 2018: Data Breach Investigations Report

Der Angreifer versucht, den Benutzer dazu zu verleiten, einen Dateianhang herunterzuladen oder auf einen Link zu klicken, welcher auf eine schädliche Fake-Website führt. Ziel ist es, das Gerät des Users mit Malware zu infizieren, um seine Identität (Benutzername und Passwort) oder andere vertrauliche Informationen zu stehlen. Phishing-Mails sind täuschend echt gehalten, so dass es fast unmöglich ist, diese von echten E-Mails zu unterscheiden, da sie Corporate Design und Corporate Identity von legitimen Unternehmen verwenden. Eine besondere Form stellt das sogenannte Spear-Phishing dar. Hierbei werden gezielt Personen bzw. Mitarbeiter bestimmter Firmen angeschrieben und per Social-Engineering zur Herausgabe interner Daten gebracht. Diese Spear-Phishing-Mails sind oft personalisiert und richten sich gezielt gegen bestimmte Unternehmen oder Organisationen. Dabei wird besonders der „Faktor Mensch“ als Sicherheitslücke ausgenutzt.

„Über 90% der Cyber-Attacken basieren auf einem menschlichen Fehler.“

IBM 2020: Cyber Security Intelligence Index

Das menschliche Bedürfnis, sich kooperativ und hilfsbereit zu verhalten, wird mittels „sozialer Manipulation“ ausgenutzt, um an sensible Informationen zu gelangen. Der Fokus liegt auf dem zentralen Merkmal der Täuschung über die Identität und die Absicht des Täters. Als IT-Beauftragter des Unternehmens getarnt, fordern die Hacker beispielsweise die Mitarbeiter zu einer vorgeblich notwendigen Aktualisierung ihrer Zugangsdaten wegen eines angeblichen Sicherheitsvorfalls auf. Die Trefferquote bei dieser Art von Phishing-Angriffen ist vergleichsweise höher, da die Wahrscheinlichkeit, dass ein Mitarbeiter seine persönlichen Daten an den mutmaßlichen IT-Beauftragten anvertraut und weitergibt, sehr groß ist. Denn der Mitarbeiter handelt dabei in dem Glauben, das Richtige zu tun. Wenn sich der gezielte Angriff gegen hohe Führungskräfte richtet, wird dies auch als „Whaling“ (auf Deutsch „Walfang“) bezeichnet.

Der Schaden, der für Einzelpersonen oder Unternehmen durch Phishing entsteht, ist unterschiedlich und hängt von der Vorstellungskraft und Fähigkeit des Betrügers ab.

„Im Jahr 2019 haben Cyber-Attacken bei 70% der Unternehmen einen Schaden in Höhe von über 100 Mrd. Euro verursacht. Ein Viertel der Angriffe geht dabei auf Phishing zurück.“

Bitkom Studienbericht 2020: Spionage, Sabotage und Datendiebstahl. Wirtschaftsschutz in der vernetzten Welt.

Damit wurde nahezu eine Verdopplung im Vergleich zur Schadenssumme in 2017 (55 Mrd. Euro) erreicht. Die Anzahl der Angriffe hat sich ebenfalls erhöht und liegt ca. 60% über den Werten in 2017 (Cyber-Attacken: 43%, davon Phishing 15%). Die Studienergebnisse von Bitkom unterstreichen auch die Aussage von IBM, dass der Großteil der Angriffe auf Unternehmen mittlerweile bei den Mitarbeitern beginnt. Nahezu alle Hacker-Attacken besitzen laut Bericht eine menschliche Komponente bzw. ein Element des „Social Engineerings“.

Wie wird Phishing erkannt?

Phishing ist vor allem für Laien nur sehr schwer erkennbar. Häufig orientieren sich Phishing-Angriffe an gesellschaftliche und aktuelle Ereignisse wie die Corona-Pandemie. Sie zielen somit ganz gezielt auf die menschlichen Schwächen wie Neugier, Angst, Hilfsbereitschaft etc. ab. Die zunehmende Verbreitung von Heimarbeit erleichtert den Angreifern den Zugang zu den gewünschten Informationen. Soziale Medien erhöhen dabei die Wirksamkeit von Social Engineering.

Es gibt jedoch einige Anhaltspunkte, die auf einen Phishing-Angriff hindeuten und die Identifizierung eines solchen erleichtern. Anbei eine Übersicht der häufigsten Merkmale:

  • Informelle Anrede oder Betreff anstelle einer persönlichen Ansprache
  • E-Mail-Adresse oder Anhang ist verdächtig
  • Link beinhaltet einen irreführenden Domainnamen
  • Es wird nach personenbezogenen Daten gefragt
  • E-Mail enthält Rechtschreib- und Grammatikfehler
  • Es wird ein dringendes Handeln verlangt
  • Empfänger-Adresse ist nicht die richtige E-Mail-Adresse

Wie können Unternehmen sich vor Phishing schützen?

Ein hundertprozentiger Schutz vor einem Phishing-Angriff existiert nicht. Dennoch gibt es Maßnahmen, die verhindern, dass der Schaden ein unkontrollierbares Ausmaß annimmt. Der Faktor Mensch leistet dabei einen entscheidenden Beitrag zur Erhöhung der Cyber-Sicherheit.

3 Top-Tipps zum Schutz vor Phishing:

IT Security Audit:

Um sich gegen Phishing und andere Hacker-Angriffe zu schützen, sollten Unternehmen ein IT-Sicherheitscheck durchführen. Dieser zeigt auf, welche Schutzmaßnahmen bereits getroffen wurden und wo es noch Nachholbedarf gibt. Unsere IT-Experten von mVISE unterstützen Unternehmen dabei, die Sicherheitslücken zu schließen. Gemeinsam entwickeln sie ein geeignetes IT-Sicherheitskonzept, welches Unternehmen vor Phishing-Versuchen schützt und auch das Arbeiten im Home-Office besser gegen virtuelle Angriffe absichert.

Firewall Assessment:

Für einen besseren Schutz vor Phishing-Attacken bieten sich Überprüfungsdienste für Firewalls an, um bestehende Risiken aufzudecken und zu dokumentieren. Die mVISE Experten-Teams identifizieren entsprechende Schwachstellen und schaffen eine Entscheidungsgrundlage für weitere Optimierungen mit konkreten Handlungsempfehlungen, um das Sicherheitsniveau in Unternehmen zu erhöhen.

Knowledge Transfer und Trainings:

Kein IT-Sicherheitssystem kann vertrauliche Informationen schützen, wenn diese von einem rechtmäßigen Nutzer freiwillig herausgegeben werden. Es ist daher essenziell, dass Mitarbeiter in den Fokus eines IT-Sicherheitskonzepts gerückt werden, damit sie das Gefahrenpotenzial besser erkennen und eine Selbstverantwortung zum Schutz von vertraulichen Daten entwickeln. Dies funktioniert nur mit Sensibilisierungs- und Aufklärungsschulungen. mVISE bietet Phishing-Schulungen an, um das Sicherheitsbewusstsein in Unternehmen stetig zu schärfen.

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Mit zunehmender Digitalisierung wird auch die Anzahl an Phishing-Angriffen künftig weiter steigen. Technische Maßnahmen wie Firewalls, Antiviren-Software, regelmäßige IT Security Audits oder eine Multi-Faktor-Authentifizierung zählen dabei gewiss zu den grundlegendsten Schutzmaßnahmen, um Sicherheitsrisiken in Unternehmen zu minimieren. IT-Sicherheit ist aber nicht nur eine Frage der Technik. Neben Machine Learning und Künstlicher Intelligenz zielen Cyberkriminelle auch verstärkt auf die Schwachstelle Mensch ab. Daher ist es unabdingbar, gesundes Misstrauen und Menschenverstand anzuwenden, wenn es um unaufgefordert erhaltene E-Mails oder Anrufe unbekannten Ursprungs geht. Verbunden mit dem strikten Einhalten vereinbarter Regeln zur Datenweitergabe stellt die Mitarbeitersensibilisierung eine effektive und wirksame Methode beim Schutz vor Phishing und Social Engineering dar.

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