SaaS-Technologien: Schnelle und einfache Einführung

SaaS-Modelle finden für ihre Leichtigkeit, Agilität, Skalierbarkeit, sowie den Eigenschaften zur Kostensenkung eine hohe Anerkennung. IDC prognostizierte in diesem Zusammenhang, dass 2019 das Jahr sein würde, in dem die IT-Ausgaben, die von Abteilungsleitern freigegeben werden, höher ausfallen als die IT-Ausgaben, die von der IT-Abteilung selbst ausgehen.

Cloud-basierte On-Demand-Services sind zur Norm geworden, da sie die Hindernisse und Risiken, die mit einem Kauf von Technologien einhergehen, enorm verringern. Zusätzlich profitieren Organisationen dank flexibler Abonnementverträge von einer schnellen und einfachen Bereitstellung und Einführung von IT-Lösungen.

Im Gegensatz dazu gehen mit IT-Lösungen, die noch durch traditionelle Lizenzmodelle finanziert werden, notorisch größere Investitionen einher. Integrationen und Services im Bereich Customizing sind schwieriger und erfordern mehr Aufwand.  Ein großer Nachteil ist die geringe Flexibilität. Eingeführte IT-Lösungen bleiben auf lange Sicht bestehen – schon allein, um die hohen Investitionskosten wieder hereinzuholen.

SaaS-Kundenbindung zunehmend schwieriger

 

Wie so oft während einer wirtschaftlichen Rezession wird die aktuelle Situation den KMU-Markt härter treffen als große Unternehmen. Die Abwanderung bei kleinen und mittelgroßen Unternehmen ist ohnehin höher als in großen Konzernen, allerdings berichten SaaS-Unternehmen nun von einer Erhöhung der monatlichen Kundenabwanderung von 3-5% auf 10-20%!

Während der Rezession im Jahr 2008 existierten noch nicht viele SaaS-Unternehmen und für die meisten war eine traditionelle Fremdfinanzierung nie eine Option. Deshalb glaubten Experten, dass das SaaS-Modell etwas vor einer Rezession geschützt werden könnte.

Aber die Finanzierung ist nicht die größte Herausforderung für SaaS in Zeiten des Coronavirus – es ist die Kundenbindung.

Wenn Budgetkürzungen das Überleben von SaaS-Abonnements gefährden, dann entschiedet die Wichtigkeit des Produkts und dessen Mehrwert darüber, ob es beibehalten wird.  Alles, was schwierig umzusetzen oder zu integrieren ist, wird wahrscheinlich nicht fortgeführt, wenn die Personalressourcen gering sind und der Druck, die Kosten zu senken, hoch ist.

SaaS-Produkte, die sich schnell tief in der Unternehmensarchitektur verankern, sind hiervon weniger betroffen.

Durch den Aufbau universeller Integrationsfunktionen in SaaS-Anwendungen behalten Produkte den Geschwindigkeitsvorteil der Cloud sowie die „Stickiness“ der lokalen Daten bei. Entwickler können eine neue Art von Einheitsprodukten anbieten, die mit den Anwendungen um sie herum verbunden werden können.

Native Integrationsfunktionen sind entscheidend

Die eingebettete Integration reduziert den Bedarf an speziellen SI-Ressourcen (Systemintegration) und beweist somit schnell seinen Wert. Es bietet eine Plattform für eine schnellere Benutzerinteraktion mit der Anwendung und eine größere Agilität in Zusammenarbeit mit benachbarten Systemen im Ökosystem des Unternehmens. Daher müssen SaaS-Anbieter die eingebettete Integration als Teil ihrer SaaS-Kundenbindungsstrategie in Betracht ziehen.

Lange vor dem Coronavirus ermutigte elastic.io Anwendungsentwickler und SaaS-Anbieter “Stickiness” und Integration als eine Möglichkeit zu betrachten, die Kundenabwanderung zu verringern und den Umsatz zu steigern. Derselbe Ratschlag kann nun noch mehr SaaS-Unternehmen helfen, die aktuellen wirtschaftlichen Turbulenzen zu überleben.

SaaS-Technologien: Schnelle und einfache Einführung

SaaS-Modelle finden für ihre Leichtigkeit, Agilität, Skalierbarkeit, sowie den Eigenschaften zur Kostensenkung eine hohe Anerkennung. IDC prognostizierte in diesem Zusammenhang, dass 2019 das Jahr sein würde, in dem die IT-Ausgaben, die von Abteilungsleitern freigegeben werden, höher ausfallen als die IT-Ausgaben, die von der IT-Abteilung selbst ausgehen.

Cloud-basierte On-Demand-Services sind zur Norm geworden, da sie die Hindernisse und Risiken, die mit einem Kauf von Technologien einhergehen, enorm verringern. Zusätzlich profitieren Organisationen dank flexibler Abonnementverträge von einer schnellen und einfachen Bereitstellung und Einführung von IT-Lösungen.

Im Gegensatz dazu gehen mit IT-Lösungen, die noch durch traditionelle Lizenzmodelle finanziert werden, notorisch größere Investitionen einher. Integrationen und Services im Bereich Customizing sind schwieriger und erfordern mehr Aufwand.  Ein großer Nachteil ist die geringe Flexibilität. Eingeführte IT-Lösungen bleiben auf lange Sicht bestehen – schon allein, um die hohen Investitionskosten wieder hereinzuholen.

SaaS-Kundenbindung zunehmend schwieriger

 

Wie so oft während einer wirtschaftlichen Rezession wird die aktuelle Situation den KMU-Markt härter treffen als große Unternehmen. Die Abwanderung bei kleinen und mittelgroßen Unternehmen ist ohnehin höher als in großen Konzernen, allerdings berichten SaaS-Unternehmen nun von einer Erhöhung der monatlichen Kundenabwanderung von 3-5% auf 10-20%!

Während der Rezession im Jahr 2008 existierten noch nicht viele SaaS-Unternehmen und für die meisten war eine traditionelle Fremdfinanzierung nie eine Option. Deshalb glaubten Experten, dass das SaaS-Modell etwas vor einer Rezession geschützt werden könnte.

Aber die Finanzierung ist nicht die größte Herausforderung für SaaS in Zeiten des Coronavirus – es ist die Kundenbindung.

Wenn Budgetkürzungen das Überleben von SaaS-Abonnements gefährden, dann entschiedet die Wichtigkeit des Produkts und dessen Mehrwert darüber, ob es beibehalten wird.  Alles, was schwierig umzusetzen oder zu integrieren ist, wird wahrscheinlich nicht fortgeführt, wenn die Personalressourcen gering sind und der Druck, die Kosten zu senken, hoch ist.

SaaS-Produkte, die sich schnell tief in der Unternehmensarchitektur verankern, sind hiervon weniger betroffen.

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