“Minimum Viable Ecosystem” und die Bedeutung der Integration

Wenn die digitale Transformation weiterhin auf Ihrer Liste der IT-Vorsätze für das Jahr 2020 steht, befinden Sie sich in guter Gesellschaft. Unabhängig davon, ob Sie eine neue Strategie verfolgen oder Ihren nächsten Schritt planen, eines ist sicher: Ein Digital-First-Ansatz ist entscheidend für Agilität, Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit in der heutigen Geschäftswelt.

Doch obwohl die digitale Transformation für viele CIOs und IT-Manager oberste Priorität hat, bleibt sie ein herausforderndes Ziel. Schließlich geht es dabei um weit mehr, als nur einzelne Produkte oder Dienstleistungen zu finden, um punktuelle Probleme zu lösen. Im Wesentlichen erfordert es ein Umdenken – möglicherweise eine Neugestaltung – der gesamten Technologiearchitektur und ein sorgfältiges Hinzufügen der richtigen Komponenten.

In digitalen Unternehmen sind für die Interaktion von Datenflüssen mehrere, unterschiedliche Architekturteile notwendig. Und der Informationsfluss kann erst mit weiterem Fortschritt im Transformationsprozess zunehmen. Somit ist es nicht ausreichend, sich nur über eine Teillösung Gedanken zu machen, die für den heutigen, aktuellen Zustand geeignet ist. Es bedarf einer vollständig integrierten Lösung, die auch zukunftsfähig ist.

Renat Zubairov, Gründer und CEO von elastic.io sowie Innovator in der iPaaS-Technologie, berät und betreut Unternehmen bei der Bewertung von Komponenten für die digitale Transformation unter Verwendung des Konzepts des „Minimum Viable Ecosystem“ (MVE) – wörtlich ein „minimal überlebensfähiges Ökosystem“. Dabei unterstreicht sie die Bedeutung der Integration für den messbaren Erfolg.

Was ist MVE?

Stacey Higginbottom beschreibt MVE als eine Reduzierung der Komplexität von Technologiearchitekturen auf die Mindestkombination von Hardware, Software und Dienstleistungen zur Erreichung der Geschäftsziele. Der Ansatz stellt Erfinder von Produkten, Software-Lösungen und Dienstleistungen des Internet der Dinge (IoT) somit vor die Herausforderung, isoliert über den Gegenstand hinaus zu denken. Zugleich werden die Beziehungen zwischen Einheiten gefördert, welche einen noch größeren Wert schaffen.

Für Anwendungsentwickler und Softwareanbieter öffnet MVE eine Tür, um in großen Dimensionen zu denken. Es ermutigt zur Erkundung von Partnerschaften mit anderen Technologien und zur Zusammenführung von Ressourcen, um eine breitere Lösung zu schaffen.

Was bedeutet das für Unternehmen?

Die Anwendung des MVE-Konzepts in Unternehmen bedeutet, ein einzelnes Produkt nicht als die ganzheitliche Lösung für ein isoliertes Geschäftsproblem zu betrachten. Vielmehr wird geprüft, wie ein Produkt als Teil eines Pakets oder einer integrierten Lösung den mehrfachen Wert seiner Einzelteile erzielen kann.

Dabei ist an die optimale Zusammenarbeit von einem Produkt mit anderen Komponenten des Systems – vom Mainstream bis zur Nische – zu denken, um eine vollständig kompatible Plattform zu schaffen. Dies erfordert mehr Aufmerksamkeit für Konnektivität und Interoperabilität sowie die Unterstützung der Datenflüsse, die eine Schlüsselkomponente für den Erfolg der digitalen Transformation darstellen.

Glücklicherweise ist hier das „Everything-as-a-Service”-Abonnementmodell (XaaS) hilfreich, da es der Technologiearchitektur Flexibilität und Agilität verleiht. IT-Führungskräfte können die Kompatibilität von Komponenten als Teil der MVE bewerten, ohne den hohen Investitionsaufwand, der mit dem traditionellen Technologiekauf verbunden ist.

Evaluierung neuer Technologien unter Berücksichtigung von MVE

Bevor Sie die nächste Komponente zu Ihrem IT-Ökosystem hinzufügen, überlegen Sie sich, wie das MVE-Konzept Ihre Investitionsentscheidungen unterstützen kann, indem Sie sich die folgenden drei Fragen stellen:

  • Gibt es eine Möglichkeit, die Funktionalität durch eine oder mehrere bestehende Ökosystemkomponente(n) zu erreichen?
    Die Idee des „Minimums” schlägt vor, zunächst Duplikate, Überschneidungen und redundante Komponenten zu entfernen, um sicherzustellen, dass die Technologien im Ökosystem alle eine Wirkung erzeugen und einen Beitrag leisten. Eine Möglichkeit, dies zu erreichen, besteht darin, zunächst die Kompetenzen und Dienstleistungen aufzuzeigen, die Sie von Ihrem IT-Ökosystem benötigen. Überlagern Sie die Karte mit den Tools, die Ihre vorhandenen Technologien liefern, und heben Sie dabei Duplikate und Redundanzen hervor. Dann schauen Sie sich an, was noch fehlt.
  • Ist Ihr Ökosystem auf Wachstum ausgerichtet?
    „Viable“, d.h. „überlebensfähig“, suggeriert Experimente, um die Komponenten zu finden, die als Ökosystem am besten zusammenpassen. Die Idee dahinter ist, dass die Struktur erweitert werden kann, um das Geschäftswachstum zu unterstützen, indem die Kapazität erhöht wird, ohne dass neue Komponenten erforderlich werden. In einem optimierten, digital transformierten Ökosystem wird das Unternehmen immer mehr Möglichkeiten finden, Wert aus allen Daten zu schaffen, die innerhalb der Architektur gespeichert und gemeinsam genutzt werden. Beispielsweise können IoT-Geräte und -Anwendungen die Effizienz anderer Geschäftsbereiche verbessern, vom Marketing über die Lagerverwaltung bis hin zu Zahlungen, Logistik und mehr. Wenn Datensilos vorhanden sind oder keine betriebliche Verbindung zu einem anderen Unternehmensbereich besteht, kann es sich lohnen, andere Lösungen oder neue Integrationen zu untersuchen, die einen größeren Wert bieten können.
  • Welche Interoperabilität ist in die Komponente eingebaut, die eine einfache Integration und Wertschöpfung ermöglicht?
    Schließlich unterstreicht der Begriff „Ökosystem” die Notwendigkeit einer Integration in der gesamten Architektur, um den Service über alle Aspekte des Unternehmens hinweg zu gewährleisten. Der Schlüssel zum Erfolg ist hierbei die Interoperabilität. Machen Sie dies daher zu einem der drei wichtigsten Kriterien für Ihre Bewertung jeder neuen Komponente – neben der Funktionalität und der Passform. Suchen Sie nach Produkten mit eingebauten iPaaS-Funktionen oder überlegen Sie, ob eine eigene iPaaS-Schicht die Antwort auf die Erstellung einer MVE sein könnte. Dies kann dazu beitragen, Integrationen schneller, kostengünstiger und mit weniger speziellen Anforderungen zu erstellen.

Die Bedeutung der Integration

Die digitale Transformation ist für viele IT-Verantwortliche ein Katalysator, um ihre Technologiearchitektur im Hinblick auf die Zukunft des datengesteuerten Unternehmens neu zu bewerten. MVE steht neben der digitalen Transformation als Strategie zur Bewertung von bestehender und neuer Komponenten für eine klare und kompatible Rolle in einer minimalen, effizienten Infrastruktur. Und dahinter liegt die Notwendigkeit der Integration, um sicherzustellen, dass die richtigen Teile miteinander verbunden sind.

Wenn Sie diese drei Fragen zu Ihrem IT-Ökosystem und Ihrer nächsten Investition stellen, können Sie fundierte Entscheidungen treffen. Die Priorität liegt auf den wichtigen Datenströmen innerhalb Ihres Unternehmens, und sie zielt darauf ab, große Fortschritte in Ihrer Strategie der digitalen Transformation zu unterstützen. 

Über elastic.io

elastic.io ist ein in Deutschland ansässiger Born-in-the-Cloud-Innovator und ein etablierter Experte in der Umsetzung von Integrationslösungen für Unternehmen.

Die Technologie von elastic.io unterstützt Unternehmen jeder Größe bei ihren Initiativen für digitale Strategie-Vorhaben. Das ultimative Ziel ist es, ihnen dabei zu helfen, den Zeitaufwand für die Integration und Überwachung verschiedener Datenquellen im gesamten Unternehmen zu reduzieren. Stattdessen können Unternehmen mehr Zeit dafür einsetzen, diese Daten zur Verbesserung der Geschäftsabläufe oder zur Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen zu nutzen.

Das Unternehmen wurde 2013 von Renat Zubairov, Igor Drobiazko und Rico zu Knyphausen gegründet. 2015 startete elastic.io seine Integrationsplattform als Service (iPaaS) mit einer benutzerfreundlichen, auf Mikrodiensten basierenden Architektur und hybriden Integrationsmöglichkeiten, die integrierte Konnektoren zu mehr als 100 kommerziellen Softwareanwendungen bietet. Die OEM-Version des elastic.io iPaaS wurde 2016 auf den Markt gebracht und bietet Systemintegratoren und ISVs neue Möglichkeiten, die Markteinführungszeit zu verkürzen und die Kapitalrendite ihrer Produkte und Dienstleistungen zu erhöhen.

Im Jahr 2017 wurde elastic.io Teil der mVISE Group, einem deutschen börsennotierten IT-Beratungsunternehmen mit über 15 Jahren Erfahrung und über 160 -Experten in der Unternehmens-IT-Beratung und Projektarbeit.

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“Minimum Viable Ecosystem” und die Bedeutung der Integration

Wenn die digitale Transformation weiterhin auf Ihrer Liste der IT-Vorsätze für das Jahr 2020 steht, befinden Sie sich in guter Gesellschaft. Unabhängig davon, ob Sie eine neue Strategie verfolgen oder Ihren nächsten Schritt planen, eines ist sicher: Ein Digital-First-Ansatz ist entscheidend für Agilität, Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit in der heutigen Geschäftswelt.

Doch obwohl die digitale Transformation für viele CIOs und IT-Manager oberste Priorität hat, bleibt sie ein herausforderndes Ziel. Schließlich geht es dabei um weit mehr, als nur einzelne Produkte oder Dienstleistungen zu finden, um punktuelle Probleme zu lösen. Im Wesentlichen erfordert es ein Umdenken – möglicherweise eine Neugestaltung – der gesamten Technologiearchitektur und ein sorgfältiges Hinzufügen der richtigen Komponenten.

In digitalen Unternehmen sind für die Interaktion von Datenflüssen mehrere, unterschiedliche Architekturteile notwendig. Und der Informationsfluss kann erst mit weiterem Fortschritt im Transformationsprozess zunehmen. Somit ist es nicht ausreichend, sich nur über eine Teillösung Gedanken zu machen, die für den heutigen, aktuellen Zustand geeignet ist. Es bedarf einer vollständig integrierten Lösung, die auch zukunftsfähig ist.

Renat Zubairov, Gründer und CEO von elastic.io sowie Innovator in der iPaaS-Technologie, berät und betreut Unternehmen bei der Bewertung von Komponenten für die digitale Transformation unter Verwendung des Konzepts des „Minimum Viable Ecosystem“ (MVE) – wörtlich ein „minimal überlebensfähiges Ökosystem“. Dabei unterstreicht sie die Bedeutung der Integration für den messbaren Erfolg.

Was ist MVE?

Stacey Higginbottom beschreibt MVE als eine Reduzierung der Komplexität von Technologiearchitekturen auf die Mindestkombination von Hardware, Software und Dienstleistungen zur Erreichung der Geschäftsziele. Der Ansatz stellt Erfinder von Produkten, Software-Lösungen und Dienstleistungen des Internet der Dinge (IoT) somit vor die Herausforderung, isoliert über den Gegenstand hinaus zu denken. Zugleich werden die Beziehungen zwischen Einheiten gefördert, welche einen noch größeren Wert schaffen.

Für Anwendungsentwickler und Softwareanbieter öffnet MVE eine Tür, um in großen Dimensionen zu denken. Es ermutigt zur Erkundung von Partnerschaften mit anderen Technologien und zur Zusammenführung von Ressourcen, um eine breitere Lösung zu schaffen.

Was bedeutet das für Unternehmen?

Die Anwendung des MVE-Konzepts in Unternehmen bedeutet, ein einzelnes Produkt nicht als die ganzheitliche Lösung für ein isoliertes Geschäftsproblem zu betrachten. Vielmehr wird geprüft, wie ein Produkt als Teil eines Pakets oder einer integrierten Lösung den mehrfachen Wert seiner Einzelteile erzielen kann.

Dabei ist an die optimale Zusammenarbeit von einem Produkt mit anderen Komponenten des Systems – vom Mainstream bis zur Nische – zu denken, um eine vollständig kompatible Plattform zu schaffen. Dies erfordert mehr Aufmerksamkeit für Konnektivität und Interoperabilität sowie die Unterstützung der Datenflüsse, die eine Schlüsselkomponente für den Erfolg der digitalen Transformation darstellen.

Glücklicherweise ist hier das „Everything-as-a-Service”-Abonnementmodell (XaaS) hilfreich, da es der Technologiearchitektur Flexibilität und Agilität verleiht. IT-Führungskräfte können die Kompatibilität von Komponenten als Teil der MVE bewerten, ohne den hohen Investitionsaufwand, der mit dem traditionellen Technologiekauf verbunden ist.

Evaluierung neuer Technologien unter Berücksichtigung von MVE

Bevor Sie die nächste Komponente zu Ihrem IT-Ökosystem hinzufügen, überlegen Sie sich, wie das MVE-Konzept Ihre Investitionsentscheidungen unterstützen kann, indem Sie sich die folgenden drei Fragen stellen:

  • Gibt es eine Möglichkeit, die Funktionalität durch eine oder mehrere bestehende Ökosystemkomponente(n) zu erreichen?
    Die Idee des „Minimums” schlägt vor, zunächst Duplikate, Überschneidungen und redundante Komponenten zu entfernen, um sicherzustellen, dass die Technologien im Ökosystem alle eine Wirkung erzeugen und einen Beitrag leisten. Eine Möglichkeit, dies zu erreichen, besteht darin, zunächst die Kompetenzen und Dienstleistungen aufzuzeigen, die Sie von Ihrem IT-Ökosystem benötigen. Überlagern Sie die Karte mit den Tools, die Ihre vorhandenen Technologien liefern, und heben Sie dabei Duplikate und Redundanzen hervor. Dann schauen Sie sich an, was noch fehlt.
  • Ist Ihr Ökosystem auf Wachstum ausgerichtet?
    „Viable“, d.h. „überlebensfähig“, suggeriert Experimente, um die Komponenten zu finden, die als Ökosystem am besten zusammenpassen. Die Idee dahinter ist, dass die Struktur erweitert werden kann, um das Geschäftswachstum zu unterstützen, indem die Kapazität erhöht wird, ohne dass neue Komponenten erforderlich werden. In einem optimierten, digital transformierten Ökosystem wird das Unternehmen immer mehr Möglichkeiten finden, Wert aus allen Daten zu schaffen, die innerhalb der Architektur gespeichert und gemeinsam genutzt werden. Beispielsweise können IoT-Geräte und -Anwendungen die Effizienz anderer Geschäftsbereiche verbessern, vom Marketing über die Lagerverwaltung bis hin zu Zahlungen, Logistik und mehr. Wenn Datensilos vorhanden sind oder keine betriebliche Verbindung zu einem anderen Unternehmensbereich besteht, kann es sich lohnen, andere Lösungen oder neue Integrationen zu untersuchen, die einen größeren Wert bieten können.
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    Schließlich unterstreicht der Begriff „Ökosystem” die Notwendigkeit einer Integration in der gesamten Architektur, um den Service über alle Aspekte des Unternehmens hinweg zu gewährleisten. Der Schlüssel zum Erfolg ist hierbei die Interoperabilität. Machen Sie dies daher zu einem der drei wichtigsten Kriterien für Ihre Bewertung jeder neuen Komponente – neben der Funktionalität und der Passform. Suchen Sie nach Produkten mit eingebauten iPaaS-Funktionen oder überlegen Sie, ob eine eigene iPaaS-Schicht die Antwort auf die Erstellung einer MVE sein könnte. Dies kann dazu beitragen, Integrationen schneller, kostengünstiger und mit weniger speziellen Anforderungen zu erstellen.

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