Was sind Managed Services? 

Managed Services sind bestimmte und regelmäßig anfallende Vertragsleistungen aus dem IT-Bereich, die ein IT-Dienstleister im Auftrag seiner Kunden umsetzt. Art, Umfang und Qualität der zu erbringenden Leistungen werden dabei im Vorfeld zwischen den Parteien definiert und vertraglich in sogenannten Service Level Agreements (SLA) vereinbart. Die Abrechnung erfolgt in der Regel monatlich und ist somit höchst transparent. Der Auftraggeber ist dadurch in der Lage, die Erfüllung und die Qualität der IT-Dienstleistungen eindeutig zu messen und im Falle einer nicht ordnungsgemäß oder zufriedenstellend erbrachten Leistung gemäß der Vereinbarung, einen Teil des zu zahlenden Betrags einzubehalten bzw. unter Umständen sogar eine Vertragsstrafe gegenüber dem IT-Dienstleister einzufordern.

Welche Dienstleistungen zählen zu Managed Services? 

Managed Services umfasste anfangs hauptsächlich das Monitoring von Server- und Netzwerkinfrastrukturen durch den IT-Dienstleister. Da die Leistung über Fernwartung erfolgte, wird in diesem Zusammenhang auch oft von Remote Monitoring & Management (RMM) gesprochen. Im Zuge der stetig steigenden Komplexität der IT hat der Bedarf an Managed Services bei Unternehmen immer weiter zugenommen. Entsprechend hat sich auch der Markt mit der Zeit enorm ausgeweitet, so dass sich die Angebote der IT-Dienstleister mittlerweile nicht nur auf die Überwachung von IT-Infrastrukturen beschränken, sondern einen großen Teilbereich der IT abdecken.

Zu den typischen Leistungen der Managed Services im IT-Umfeld gehören folgende:

Server und Netzwerk Management:

  • Virtualisierung und Cloud Computing
  • Infrastruktur Services
  • Netzwerk und Server Monitoring
  • Storage Services: Bereitstellung und Wartung von Speicherplatz
  • Netzleistungen: Übertragungsbandbreite, Konnektivität
  • Backup und Recovery Services

IT Operations und Application Management:

  • DevOps Management
  • Application Services: Bereitstellung von Server-Anwendungen
  • Anwender Support / Kundendienst
  • Desktop und Helpdesk Services
  • Unified Communications

IT Security und Regulatory Compliance:

  • Security-Services: Antiviren, Antispam und Firewalling
  • Authentifizierungsleistungen
  • Mobile Device Management
  • Audit und Compliance Management

Hier finden Sie eine Übersicht der Managed Services der mVISE AG.

Abgrenzung zu klassischen IT-Dienstleistungen und Outsourcing

In diesem Zusammenhang sind Managed Services sowohl von üblichen IT-Dienstleistungen als auch vom klassischen Outsourcing abzugrenzen. Im Gegensatz zu klassischen Dienstleistungen bestehen nämlich Managed Services aus wiederkehrenden Leistungen und werden in der Regel via Remote Management ausgeübt. Dank mandantenfähiger Technologie und automatisierter Prozesse sind IT-Dienstleister von Managed Services zudem in der Lage, mehrere Kunden über nur eine Plattform zu betreuen und somit Standardaufgaben wie das Ausrollen von Updates per Knopfdruck auf diversen Kundensystemen gleichzeitig auszuführen. Des Weiteren liegt die Betriebsverantwortung der ausgelagerten IT-Systeme von Kunden im Managed-Service-Modell beim IT-Dienstleister im Gegensatz zum klassischen Service-Modell, wo der Dienstleister erst im Falle eines Problems reaktiv tätig wird. Somit liegt es im Interesse des Managed Services Anbieters, präventiv zu arbeiten und von Anfang an für einen reibungslosen Prozess zu sorgen.

Gegenüber Outsourcing unterscheidet sich das Managed-Service-Konzept darin, dass beim Letzteren lediglich einzelne Teilbereiche der IT an Dienstleister ausgelagert werden, die meist spezielles fachliches Know-how voraussetzen und von der eigenen IT-Abteilung per se nicht abgedeckt werden können. Die übertragenen IT-Services sind zudem auf Basis von SLA‘s vordefiniert und klar abgegrenzt. Die Verantwortung über das Personal sowie der gesamten IT-Infrastruktur inklusive der Prozesse verbleibt beim Auftraggeber.

Welche Vorteile bieten Managed Services für Unternehmen?

Der wesentliche Vorteil liegt darin, dass die IT-Mitarbeiter von Unternehmen, die Managed Services in Anspruch nehmen, durch die Entlastung sich auf die eigentlichen Kernkompetenzen konzentrieren können. Dem Auftraggeber entstehen neue Potentiale für Unternehmenswachstum, die ohne das Fachwissen des IT-Dienstleisters nicht realisierbar gewesen wären.

Dabei profitieren nicht nur große Konzerne, sondern auch kleine und mittelständische Unternehmen von den vielen Vorzügen, die sich durch Übertragung von Managed Services an erfahrene IT-Dienstleister ergeben. Zum einen werden wirtschaftliche und technische Risiken reduziert, IT-Systeme sind immer auf dem neuesten Stand und gegen mögliche Ausfälle gesichert. Die Bereitstellung und Qualität der Leistungen sind dank SLA‘s messbar, die Betriebskosten transparent und kalkulierbar. Ein weiterer Vorteil besteht in der Flexibilität und Skalierbarkeit von Managed Services. Diese können individuell an die Anforderungen von Unternehmen angepasst und ohne zusätzliche Investition in neue Infrastrukturen durch einfaches Hinzubuchen weiterer Services erweitert werden. Umgekehrt können auch Dienstleistungen, die nicht mehr benötigt werden, unter Beachtung der vereinbarten Vertragslaufzeiten wieder beendet werden.

Welche Herausforderungen gibt es?

Trotz der zahlreichen Vorteile von Managed Services gibt es Unternehmen, die sich davor scheuen, ihre IT-Services an erfahrene Dienstleister zu übergeben. Als Nachteil werden häufig die Angst vor einer Abhängigkeit vom Service Provider und der auf den ersten Blick zu hohe Preis genannt. Doch dabei wird oft übersehen, dass im Falle von Totalausfällen weitaus höhere und unerwartete Ausgaben zustande kommen. Diesen stehen im Rahmen eines SLA geregelten und übersichtlichen Kosten gegenüber. Zudem profitiert der Auftraggeber von einem wertvollen und umfangreichen Know-how des IT-Dienstleisters. Durch zahlreiche Praxisbeispiele ist dieser auf unterschiedlichste Szenarien eingestellt und kann somit den geregelten und sicheren Ablauf des Tagesgeschäfts gewährleisten. Sofern auch kritische und unternehmensspezifische Bereiche in der Hoheit des Auftragsgebers verbleiben, kann das Risiko von Managed Services auf ein überschaubares Minimum gesenkt werden.

Was sind die Treiber der Nachfrage nach Managed Services? 

Auch die Statistiken zeigen, dass die Nachfrage nach Managed Services jährlich stetig wächst und das Konzept sich als Modell der Zukunft etabliert. Waren es bis jetzt vor allem große Unternehmen, die auf Managed Services setzten, werden die Vorteile zunehmend auch von kleinen und mittelständischen Unternehmen erkannt. Entsprechend passen IT-Dienstleister ihr Geschäftsmodell an, um mehr Managed Services anzubieten. Laut einer Umfrage von Datto erzielen mehr als 80 Prozent der befragten IT-Dienstleister in der DACH-Region einen Teil ihrer Umsätze mit wiederkehrenden Services und erzielen dabei je nach Untersuchung zwischen 32 Milliarden (IDC) und 40 Milliarden Euro (Bitkom) pro Jahr. Ein großer Teil der Erlöse geht auf das Konto von Cloud Lösungen. Denn die Mehrheit der Unternehmen hat erkannt, dass Digitale Transformation nicht ohne Cloud funktionieren kann. Aus einer aktuellen Studie von IDG Research Services, COMPUTERWOCHE und CIO geht hervor, dass 67 Prozent aller Unternehmen bereits in der Cloud sind bzw. über 40 Prozent planen, im nächsten Jahr noch intensiver die Cloud als Bezugsquelle für IT-Services zu nutzen.

Treiber für den steigenden Trend in Richtung Managed Services sind insbesondere technische Entwicklungen. Dazu gehören zum Beispiel die zunehmende Komplexität der IT, die Nutzung von Public Clouds, die Implementierung von Big Data, die hohe Anzahl an Mitarbeiterzugriffen auf Unternehmensnetzwerke von unterschiedlichen Orten und Endgeräten sowie auch die zunehmende Bedrohung durch Cyber-Kriminalität. Aber auch regulatorische Gründe wie die steigenden Anforderungen in den Bereichen Sicherheit und Datenschutz sind wichtige treibende Faktoren. Nicht zuletzt begünstigen organisatorische Gegebenheiten wie fehlendes Know-how und Mangel an spezialisierten Fachkräften die Verbreitung von Managed Services.

Die steigenden Herausforderungen machen es für Unternehmen unerlässlich, Kooperationen mit erfahrenen IT-Dienstleistern im Bereich Managed Services zu bilden, um die eigene Wirtschaftlichkeit und Flexibilität zu erhalten und möglichst schnell auf aktuelle Anforderungen reagieren zu können.

mVISE bietet bereits seit vielen Jahren Managed Services an und begleitet Unternehmen bei der Auswahl und Implementierung von geeigneten IT-Dienstleistungen. Durch den individuellen Support und die stetige Überwachung der Kundensysteme halten die Experten-Teams von mVISE unseren Kunden den Rücken frei von IT-Infrastrukturaufgaben, so dass sie sich auf Ihr eigentliches Kerngeschäft fokussieren und somit wirtschaftlicher arbeiten können.

Im folgenden Fachbeitrag erfahren Sie, wie der renommierte Finanzdienstleister BS PAYONE auf die Expertise der mVISE AG als IT-Dienstleister im Bereich Managed Services vertraute und von dem prozess- und ergebnisorientierten Support des mVISE Experten-Teams profitieren konnte.

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Was sind Managed Services? 

Managed Services sind bestimmte und regelmäßig anfallende Vertragsleistungen aus dem IT-Bereich, die ein IT-Dienstleister im Auftrag seiner Kunden umsetzt. Art, Umfang und Qualität der zu erbringenden Leistungen werden dabei im Vorfeld zwischen den Parteien definiert und vertraglich in sogenannten Service Level Agreements (SLA) vereinbart. Die Abrechnung erfolgt in der Regel monatlich und ist somit höchst transparent. Der Auftraggeber ist dadurch in der Lage, die Erfüllung und die Qualität der IT-Dienstleistungen eindeutig zu messen und im Falle einer nicht ordnungsgemäß oder zufriedenstellend erbrachten Leistung gemäß der Vereinbarung, einen Teil des zu zahlenden Betrags einzubehalten bzw. unter Umständen sogar eine Vertragsstrafe gegenüber dem IT-Dienstleister einzufordern.

Welche Dienstleistungen zählen zu Managed Services? 

Managed Services umfasste anfangs hauptsächlich das Monitoring von Server- und Netzwerkinfrastrukturen durch den IT-Dienstleister. Da die Leistung über Fernwartung erfolgte, wird in diesem Zusammenhang auch oft von Remote Monitoring & Management (RMM) gesprochen. Im Zuge der stetig steigenden Komplexität der IT hat der Bedarf an Managed Services bei Unternehmen immer weiter zugenommen. Entsprechend hat sich auch der Markt mit der Zeit enorm ausgeweitet, so dass sich die Angebote der IT-Dienstleister mittlerweile nicht nur auf die Überwachung von IT-Infrastrukturen beschränken, sondern einen großen Teilbereich der IT abdecken.

Zu den typischen Leistungen der Managed Services im IT-Umfeld gehören folgende:

Server und Netzwerk Management:

  • Virtualisierung und Cloud Computing
  • Infrastruktur Services
  • Netzwerk und Server Monitoring
  • Storage Services: Bereitstellung und Wartung von Speicherplatz
  • Netzleistungen: Übertragungsbandbreite, Konnektivität
  • Backup und Recovery Services

IT Operations und Application Management:

  • DevOps Management
  • Application Services: Bereitstellung von Server-Anwendungen
  • Anwender Support / Kundendienst
  • Desktop und Helpdesk Services
  • Unified Communications

IT Security und Regulatory Compliance:

  • Security-Services: Antiviren, Antispam und Firewalling
  • Authentifizierungsleistungen
  • Mobile Device Management
  • Audit und Compliance Management

Hier finden Sie eine Übersicht der Managed Services der mVISE AG.

Abgrenzung zu klassischen IT-Dienstleistungen und Outsourcing

In diesem Zusammenhang sind Managed Services sowohl von üblichen IT-Dienstleistungen als auch vom klassischen Outsourcing abzugrenzen. Im Gegensatz zu klassischen Dienstleistungen bestehen nämlich Managed Services aus wiederkehrenden Leistungen und werden in der Regel via Remote Management ausgeübt. Dank mandantenfähiger Technologie und automatisierter Prozesse sind IT-Dienstleister von Managed Services zudem in der Lage, mehrere Kunden über nur eine Plattform zu betreuen und somit Standardaufgaben wie das Ausrollen von Updates per Knopfdruck auf diversen Kundensystemen gleichzeitig auszuführen. Des Weiteren liegt die Betriebsverantwortung der ausgelagerten IT-Systeme von Kunden im Managed-Service-Modell beim IT-Dienstleister im Gegensatz zum klassischen Service-Modell, wo der Dienstleister erst im Falle eines Problems reaktiv tätig wird. Somit liegt es im Interesse des Managed Services Anbieters, präventiv zu arbeiten und von Anfang an für einen reibungslosen Prozess zu sorgen.

Gegenüber Outsourcing unterscheidet sich das Managed-Service-Konzept darin, dass beim Letzteren lediglich einzelne Teilbereiche der IT an Dienstleister ausgelagert werden, die meist spezielles fachliches Know-how voraussetzen und von der eigenen IT-Abteilung per se nicht abgedeckt werden können. Die übertragenen IT-Services sind zudem auf Basis von SLA‘s vordefiniert und klar abgegrenzt. Die Verantwortung über das Personal sowie der gesamten IT-Infrastruktur inklusive der Prozesse verbleibt beim Auftraggeber.

Welche Vorteile bieten Managed Services für Unternehmen?

Der wesentliche Vorteil liegt darin, dass die IT-Mitarbeiter von Unternehmen, die Managed Services in Anspruch nehmen, durch die Entlastung sich auf die eigentlichen Kernkompetenzen konzentrieren können. Dem Auftraggeber entstehen neue Potentiale für Unternehmenswachstum, die ohne das Fachwissen des IT-Dienstleisters nicht realisierbar gewesen wären.

Dabei profitieren nicht nur große Konzerne, sondern auch kleine und mittelständische Unternehmen von den vielen Vorzügen, die sich durch Übertragung von Managed Services an erfahrene IT-Dienstleister ergeben. Zum einen werden wirtschaftliche und technische Risiken reduziert, IT-Systeme sind immer auf dem neuesten Stand und gegen mögliche Ausfälle gesichert. Die Bereitstellung und Qualität der Leistungen sind dank SLA‘s messbar, die Betriebskosten transparent und kalkulierbar. Ein weiterer Vorteil besteht in der Flexibilität und Skalierbarkeit von Managed Services. Diese können individuell an die Anforderungen von Unternehmen angepasst und ohne zusätzliche Investition in neue Infrastrukturen durch einfaches Hinzubuchen weiterer Services erweitert werden. Umgekehrt können auch Dienstleistungen, die nicht mehr benötigt werden, unter Beachtung der vereinbarten Vertragslaufzeiten wieder beendet werden.

Welche Herausforderungen gibt es?

Trotz der zahlreichen Vorteile von Managed Services gibt es Unternehmen, die sich davor scheuen, ihre IT-Services an erfahrene Dienstleister zu übergeben. Als Nachteil werden häufig die Angst vor einer Abhängigkeit vom Service Provider und der auf den ersten Blick zu hohe Preis genannt. Doch dabei wird oft übersehen, dass im Falle von Totalausfällen weitaus höhere und unerwartete Ausgaben zustande kommen. Diesen stehen im Rahmen eines SLA geregelten und übersichtlichen Kosten gegenüber. Zudem profitiert der Auftraggeber von einem wertvollen und umfangreichen Know-how des IT-Dienstleisters. Durch zahlreiche Praxisbeispiele ist dieser auf unterschiedlichste Szenarien eingestellt und kann somit den geregelten und sicheren Ablauf des Tagesgeschäfts gewährleisten. Sofern auch kritische und unternehmensspezifische Bereiche in der Hoheit des Auftragsgebers verbleiben, kann das Risiko von Managed Services auf ein überschaubares Minimum gesenkt werden.

Was sind die Treiber der Nachfrage nach Managed Services? 

Auch die Statistiken zeigen, dass die Nachfrage nach Managed Services jährlich stetig wächst und das Konzept sich als Modell der Zukunft etabliert. Waren es bis jetzt vor allem große Unternehmen, die auf Managed Services setzten, werden die Vorteile zunehmend auch von kleinen und mittelständischen Unternehmen erkannt. Entsprechend passen IT-Dienstleister ihr Geschäftsmodell an, um mehr Managed Services anzubieten. Laut einer Umfrage von Datto erzielen mehr als 80 Prozent der befragten IT-Dienstleister in der DACH-Region einen Teil ihrer Umsätze mit wiederkehrenden Services und erzielen dabei je nach Untersuchung zwischen 32 Milliarden (IDC) und 40 Milliarden Euro (Bitkom) pro Jahr. Ein großer Teil der Erlöse geht auf das Konto von Cloud Lösungen. Denn die Mehrheit der Unternehmen hat erkannt, dass Digitale Transformation nicht ohne Cloud funktionieren kann. Aus einer aktuellen Studie von IDG Research Services, COMPUTERWOCHE und CIO geht hervor, dass 67 Prozent aller Unternehmen bereits in der Cloud sind bzw. über 40 Prozent planen, im nächsten Jahr noch intensiver die Cloud als Bezugsquelle für IT-Services zu nutzen.

Treiber für den steigenden Trend in Richtung Managed Services sind insbesondere technische Entwicklungen. Dazu gehören zum Beispiel die zunehmende Komplexität der IT, die Nutzung von Public Clouds, die Implementierung von Big Data, die hohe Anzahl an Mitarbeiterzugriffen auf Unternehmensnetzwerke von unterschiedlichen Orten und Endgeräten sowie auch die zunehmende Bedrohung durch Cyber-Kriminalität. Aber auch regulatorische Gründe wie die steigenden Anforderungen in den Bereichen Sicherheit und Datenschutz sind wichtige treibende Faktoren. Nicht zuletzt begünstigen organisatorische Gegebenheiten wie fehlendes Know-how und Mangel an spezialisierten Fachkräften die Verbreitung von Managed Services.

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