Wie iPaaS dabei helfen kann, ein besser vernetztes Unternehmen zu werden.

Früher wurden Software-Lösungen nach dem All-in-One-Prinzip entwickelt. Ziel war es, die Bedürfnisse jedes Kunden mit einem Produkt zu lösen, das aus einem breiten, aber geringen Funktionsumfang bestand. Nachdem aber Software-Anbieter erkannt haben, dass es einfach nicht möglich war, die Wünsche aller Kunden mit einer einzigen Lösung zu erfüllen, begannen sie, Plattformen zu schaffen, die von Drittentwicklern erweitert werden konnten. Diese Strategie hat eine ganz neue Welt der Möglichkeiten geschaffen, aber auch eine Reihe von Einschränkungen mit sich gebracht. Doch wenn man in einer Welt lebt, in der die Software-Entwicklung mit Lichtgeschwindigkeit zu erfolgen scheint und eine unersättliche Software-Akzeptanz die neue Norm ist, gehören Einschränkungen nicht zur Erfolgsformel.

In den letzten Jahren hat sich Software-as-a-Service (SaaS) zum bevorzugten Modell für die Bereitstellung von Softwarefunktionen für Unternehmen entwickelt. SaaS-Lösungen bieten einen geringen Kapitalaufwand für die IT-Infrastruktur, ein skalierbares Betriebskostenmodell und die Verfügbarkeit von speziellen Merkmalen, die von den Geschäftspartnern gewünscht werden. In den meisten Fällen ist es für Unternehmen billiger, schneller und sicherer, eine SaaS-Lösung zu implementieren, als etwas intern zu entwickeln oder sogar Standardfunktionen zu installieren.

In einem durchschnittlichen mittelständischen Unternehmen werden heute mehr als 150 verschiedene Software-Produkte eingesetzt. Es ist daher verständlich, dass es nicht mehr möglich ist, eine einzige SaaS-Lösung zu entwickeln, die alle wachsenden Anforderungen und Anwendungsfälle eines modernen Unternehmens abdeckt. Anbieter von SaaS-Lösungen müssen beachten, dass das eigene Produkt nicht allein in der Systemlandschaft eines Unternehmens existieren kann, sondern vielmehr die Verbindung mit anderen Unternehmenstools gewährleisten muss. Das Ziel sollte also nicht sein, ein großartiges Produkt zu bauen, sondern Beziehungen zu anderen Anwendungen und Systemen herzustellen und dabei einen Mehrwert für den Nutzer zu schaffen. Der Aufbau eines Ökosystems um die eigenen Produkte herum gehört daher bei vielen SaaS-Anbietern heute zur strategischen Ausrichtung. Es geht nicht mehr um einzelne Tools oder Plattformen. Vielmehr geht es um den Aufbau integrierter Ökosysteme, die Verbindungen zwischen Produkten schaffen, um den Anwendern mehr Wert zu bieten.

Die Ära des SaaS-Ökosystems

Mit der Ausweitung von SaaS-Angeboten auf dem Markt müssen Unternehmen nach neuen Wegen suchen, um sich von der Konkurrenz abzuheben. In der Tat sind Software-Lösungen aus der Perspektive des Kunden nur schwer differenzierbar. Viele SaaS-Anbieter sehen die Chance daher in der Einbindung von Integrationsfunktionen, um ihre Lösungen umfassender und attraktiver für ihre Kunden und profitabler für sie als Anbieter zu machen. Hier kommt das Konzept des „Ökosystems” ins Spiel. Für Nutzer sollte das SaaS-Angebot eine natürliche Ergänzung zu ihrem bestehenden Software-Ökosystem darstellen, in dem es mit ihrer eigenen IT-Infrastruktur zusammenarbeitet und reibungslos funktioniert. Bei einem Ökosystem handelt es sich dabei um Verbindungen, die sich in der Welt der Software in Integrationen ausdrücken. Genauer gesagt, geht es bei einem erfolgreichen SaaS-Ökosystem insbesondere darum, Integrationen zu schaffen, mit dem Ziel, das Wachstum der verbundenen Unternehmen zu fördern und dem Endnutzer einen Mehrwert zu bieten.

Eine Möglichkeit, dies zu gewährleisten, besteht darin, ein Netzwerk von Partnern aufzubauen und native Integrationen anzubieten. Dies ermöglicht zwar, dass jede der integrierten Apps die Fähigkeiten der anderen voll ausnutzen kann. Jedoch sind native Integrationen in der Regel nicht flexibel und anpassbar genug, um auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden einzugehen. Außerdem kann dies eine zeitaufwändigere und kostspieligere Option sein, da sie spezifische Fähigkeiten und Fachkenntnisse erfordert. Der CEO von elastic.io, Renat Zubairov, hat bereits in seinem Artikel „The SaaS subscription business model needs a new twist – and here’s why.” erklärt, warum dieser Ansatz keine nachhaltige Integrationsstrategie darstellt.

iPaaS als Bestandteil einer langfristigen Integrationsstrategie

Ein idealer Ansatz, um dieser Herausforderung zu begegnen, ist die Einführung von iPaaS-Lösungen. iPaaS steht für „Integration Platform as a Service“. Gemeint ist damit eine Cloud-basierte Integrationstechnik, mit der Anwendungen, Daten und Prozesse schneller als mit einer herkömmlichen Plattform verknüpft werden können. iPaaS-Lösungen ermöglichen es einem Unternehmen, alle von ihm genutzten Anwendungen in ein zentrales System zu bringen. Eine gute iPaaS-Lösung deckt bereits sehr viele Anwendungsfälle der heutigen Geschäftswelt ab. Somit kann sie meist die Basis einer modernen Integrationsstrategie bilden und idealerweise den Integrationsbedarf eines Unternehmens weitgehend erfüllen. Da iPaaS zudem speziell für die Cloud entwickelt wurde, kann sie mühelos die Anforderungen von SaaS-Anwendungen erfüllen.

Eine zentrale Rolle bei der Integration spielen die sogenannten APIs (Application Programming Interfaces) und ETL-Prozesse. Sie stellen die Schnittstellen zu den verschiedenen Anwendungen bereit und automatisieren die Kommunikation und den Workflow zwischen diesen. Die Workflow-Automatisierung ist ein nahezu universeller Aspekt von iPaaS-Angeboten. Diese Funktionalität automatisiert nicht nur den Prozess der Datenübergabe von einer Anwendung an eine andere, sondern auch die automatische Umwandlung der Daten in die richtige Struktur oder das richtige Format. So wird sichergestellt, dass über die API der Informationsfluss zwischen Anwendungen standardisiert und das Datenmanagement optimiert wird. Diese Funktionen schaffen ein Ökosystem von API-Konnektoren und bündeln den ETL-Prozess, der bisher in eigenständigen Produkten existierte, in das breitere Integrations-Ökosystem. Dadurch können Integrationen erstellt und Daten analysiert, bearbeitet und übertragen werden, ohne dass jedes Mal eigener Code geschrieben werden muss.

White-Label-iPaaS von elastic.io

Die eingebettete iPaaS-Lösung von elastic.io bietet einen White-Label-Ansatz, der bereits über eine Vielzahl gebrauchsfertiger Integrations-Konnektoren für gängige Geschäftsanwendungen verfügt. Dies gibt insbesondere SaaS-Anbietern eine gute Starthilfe, um sicherzustellen, dass ihr Produkt gut in das bestehende IT- und Software-Ökosystem ihrer Kunden passt. Während also eine iPaaS-Lösung so konzipiert ist, dass ein Endbenutzer sie direkt zur Lösung seiner eigenen Probleme nutzen kann, ermöglicht eine eingebettete iPaaS-Lösung SaaS-Unternehmen die Erstellung, Verwaltung und Bereitstellung von Integrationen für ihre Kunden direkt über ihre eigene Plattform. Dies ermöglicht dem SaaS-Anbieter, Integrationen im Namen seiner Benutzer nahtlos aus seinem eigenen SaaS-Produkt heraus zu lösen.

Die White-Label-Plattform von elastic.io beinhaltet Integrationstools und Technologien für Enterprise-Architekten und Systemintegratoren, um die Anbindung unterschiedlicher Software zu erleichtern. Das Hauptmerkmal der Plattform ist somit die Fähigkeit, benutzerdefinierte Integrations-Marktplätze mit eigenem Branding zu erstellen, um den Anwendern eine Self-Service-Integration zu ermöglichen.

„Unser Ziel ist es, die Systemintegratoren und IT-Verantwortlichen im Unternehmen bei der Einführung der kontrollierten Selbstbedienungs-Integration zu unterstützen.”

Renat Zubairov, CEO von elastic.io.

Vorteile der White-Label-iPaaS-Lösung von elastic.io

Auch wenn Cloud Computing die Bereitstellung von Business-Anwendungen einfacher und erschwinglicher gemacht hat, so hat es doch die Notwendigkeit geschaffen, Prozessabläufe zu vereinfachen, die mehrere Plattformen von mehreren Anbietern umfassen. Das Angebot von vorgefertigten Integrationen hilft SaaS-Unternehmen, wettbewerbsfähig zu bleiben und ein tieferes Verständnis für die Kundenbedürfnisse zu haben. Die schiere Anzahl von Anwendungen, Plattformen und Diensten, die Unternehmen integrieren müssen, wächst in einem unglaublich schnellen Tempo und es ist schwierig für SaaS-Anbieter, damit Schritt zu halten. Daher ist es wichtig, die richtigen Integrationsoptionen für ihre Software zu wählen.

Als IT-Dienstleister ist die elastic.io GmbH spezialisiert auf die Entwicklung von Cloud-basierten Integrationslösungen. Dabei dient die iPaaS-Lösung als eine „Mehrfachsteckdose” in der Cloud. Sie verfügt über eine grafische Benutzeroberfläche, die auch für Nicht-Techniker leicht zu verstehen und zu nutzen ist. Ein intelligenter Daten-Mapper hilft dabei, verschiedene Datenfelder zwischen Anwendungen zu „übersetzen“, ohne sich mit dem Quell-Code auseinandersetzen zu müssen.

Darüber hinaus verfügt die Integrationsplattform über 100 einsatzbereite Konnektoren für gängige Geschäftsanwendungen wie Salesforce, SAP, Netsuite, Marketo, Microsoft Dynamics und Magento, für Protokolle wie OData und Edifact sowie Datenbanken wie MS SQL und Amazon Redshift. Diese tragen dazu bei, die Interaktion zwischen der Plattform und der entsprechenden Anwendung mit einem minimalen oder gar keinem Programmieraufwand herzustellen.

Über elastic.io

elastic.io ist ein in Deutschland ansässiger Born-in-the-Cloud-Innovator und ein etablierter Experte in der Umsetzung von Integrationslösungen für Unternehmen.

Die Technologie von elastic.io unterstützt Unternehmen jeder Größe bei ihren Initiativen für digitale Strategie-Vorhaben. Das ultimative Ziel ist es, ihnen dabei zu helfen, den Zeitaufwand für die Integration und Überwachung verschiedener Datenquellen im gesamten Unternehmen zu reduzieren. Stattdessen können Unternehmen mehr Zeit dafür einsetzen, diese Daten zur Verbesserung der Geschäftsabläufe oder zur Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen zu nutzen.

Seit 2017 gehört elastic.io Teil zur mVISE AG. Als führender IT-Dienstleister für firmeneigene Software Entwicklung und IT-Services verfügt mVISE über die richtigen Technologieplattformen und der Expertise, um Unternehmen bei der Skalierung ihrer IT-Infrastruktur zu unterstützen und ihr Geschäftsmodell zukunftsfähig zu machen. Von Daten-ETL-Systemen über Data Warehousing bis hin zu fortschrittlichen Anwendungen für maschinelles Lernen hilft mVISE Unternehmen dabei, aus Daten Mehrwerte zu schaffen und die digitale Transformation erfolgreich zu meistern. Gerne beraten wir Sie in einem unverbindlichen Gespräch.

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Wie iPaaS dabei helfen kann, ein besser vernetztes Unternehmen zu werden.

Früher wurden Software-Lösungen nach dem All-in-One-Prinzip entwickelt. Ziel war es, die Bedürfnisse jedes Kunden mit einem Produkt zu lösen, das aus einem breiten, aber geringen Funktionsumfang bestand. Nachdem aber Software-Anbieter erkannt haben, dass es einfach nicht möglich war, die Wünsche aller Kunden mit einer einzigen Lösung zu erfüllen, begannen sie, Plattformen zu schaffen, die von Drittentwicklern erweitert werden konnten. Diese Strategie hat eine ganz neue Welt der Möglichkeiten geschaffen, aber auch eine Reihe von Einschränkungen mit sich gebracht. Doch wenn man in einer Welt lebt, in der die Software-Entwicklung mit Lichtgeschwindigkeit zu erfolgen scheint und eine unersättliche Software-Akzeptanz die neue Norm ist, gehören Einschränkungen nicht zur Erfolgsformel.

In den letzten Jahren hat sich Software-as-a-Service (SaaS) zum bevorzugten Modell für die Bereitstellung von Softwarefunktionen für Unternehmen entwickelt. SaaS-Lösungen bieten einen geringen Kapitalaufwand für die IT-Infrastruktur, ein skalierbares Betriebskostenmodell und die Verfügbarkeit von speziellen Merkmalen, die von den Geschäftspartnern gewünscht werden. In den meisten Fällen ist es für Unternehmen billiger, schneller und sicherer, eine SaaS-Lösung zu implementieren, als etwas intern zu entwickeln oder sogar Standardfunktionen zu installieren.

In einem durchschnittlichen mittelständischen Unternehmen werden heute mehr als 150 verschiedene Software-Produkte eingesetzt. Es ist daher verständlich, dass es nicht mehr möglich ist, eine einzige SaaS-Lösung zu entwickeln, die alle wachsenden Anforderungen und Anwendungsfälle eines modernen Unternehmens abdeckt. Anbieter von SaaS-Lösungen müssen beachten, dass das eigene Produkt nicht allein in der Systemlandschaft eines Unternehmens existieren kann, sondern vielmehr die Verbindung mit anderen Unternehmenstools gewährleisten muss. Das Ziel sollte also nicht sein, ein großartiges Produkt zu bauen, sondern Beziehungen zu anderen Anwendungen und Systemen herzustellen und dabei einen Mehrwert für den Nutzer zu schaffen. Der Aufbau eines Ökosystems um die eigenen Produkte herum gehört daher bei vielen SaaS-Anbietern heute zur strategischen Ausrichtung. Es geht nicht mehr um einzelne Tools oder Plattformen. Vielmehr geht es um den Aufbau integrierter Ökosysteme, die Verbindungen zwischen Produkten schaffen, um den Anwendern mehr Wert zu bieten.

Die Ära des SaaS-Ökosystems

Mit der Ausweitung von SaaS-Angeboten auf dem Markt müssen Unternehmen nach neuen Wegen suchen, um sich von der Konkurrenz abzuheben. In der Tat sind Software-Lösungen aus der Perspektive des Kunden nur schwer differenzierbar. Viele SaaS-Anbieter sehen die Chance daher in der Einbindung von Integrationsfunktionen, um ihre Lösungen umfassender und attraktiver für ihre Kunden und profitabler für sie als Anbieter zu machen. Hier kommt das Konzept des „Ökosystems” ins Spiel. Für Nutzer sollte das SaaS-Angebot eine natürliche Ergänzung zu ihrem bestehenden Software-Ökosystem darstellen, in dem es mit ihrer eigenen IT-Infrastruktur zusammenarbeitet und reibungslos funktioniert. Bei einem Ökosystem handelt es sich dabei um Verbindungen, die sich in der Welt der Software in Integrationen ausdrücken. Genauer gesagt, geht es bei einem erfolgreichen SaaS-Ökosystem insbesondere darum, Integrationen zu schaffen, mit dem Ziel, das Wachstum der verbundenen Unternehmen zu fördern und dem Endnutzer einen Mehrwert zu bieten.

Eine Möglichkeit, dies zu gewährleisten, besteht darin, ein Netzwerk von Partnern aufzubauen und native Integrationen anzubieten. Dies ermöglicht zwar, dass jede der integrierten Apps die Fähigkeiten der anderen voll ausnutzen kann. Jedoch sind native Integrationen in der Regel nicht flexibel und anpassbar genug, um auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden einzugehen. Außerdem kann dies eine zeitaufwändigere und kostspieligere Option sein, da sie spezifische Fähigkeiten und Fachkenntnisse erfordert. Der CEO von elastic.io, Renat Zubairov, hat bereits in seinem Artikel „The SaaS subscription business model needs a new twist – and here’s why.” erklärt, warum dieser Ansatz keine nachhaltige Integrationsstrategie darstellt.

iPaaS als Bestandteil einer langfristigen Integrationsstrategie

Ein idealer Ansatz, um dieser Herausforderung zu begegnen, ist die Einführung von iPaaS-Lösungen. iPaaS steht für „Integration Platform as a Service“. Gemeint ist damit eine Cloud-basierte Integrationstechnik, mit der Anwendungen, Daten und Prozesse schneller als mit einer herkömmlichen Plattform verknüpft werden können. iPaaS-Lösungen ermöglichen es einem Unternehmen, alle von ihm genutzten Anwendungen in ein zentrales System zu bringen. Eine gute iPaaS-Lösung deckt bereits sehr viele Anwendungsfälle der heutigen Geschäftswelt ab. Somit kann sie meist die Basis einer modernen Integrationsstrategie bilden und idealerweise den Integrationsbedarf eines Unternehmens weitgehend erfüllen. Da iPaaS zudem speziell für die Cloud entwickelt wurde, kann sie mühelos die Anforderungen von SaaS-Anwendungen erfüllen.

Eine zentrale Rolle bei der Integration spielen die sogenannten APIs (Application Programming Interfaces) und ETL-Prozesse. Sie stellen die Schnittstellen zu den verschiedenen Anwendungen bereit und automatisieren die Kommunikation und den Workflow zwischen diesen. Die Workflow-Automatisierung ist ein nahezu universeller Aspekt von iPaaS-Angeboten. Diese Funktionalität automatisiert nicht nur den Prozess der Datenübergabe von einer Anwendung an eine andere, sondern auch die automatische Umwandlung der Daten in die richtige Struktur oder das richtige Format. So wird sichergestellt, dass über die API der Informationsfluss zwischen Anwendungen standardisiert und das Datenmanagement optimiert wird. Diese Funktionen schaffen ein Ökosystem von API-Konnektoren und bündeln den ETL-Prozess, der bisher in eigenständigen Produkten existierte, in das breitere Integrations-Ökosystem. Dadurch können Integrationen erstellt und Daten analysiert, bearbeitet und übertragen werden, ohne dass jedes Mal eigener Code geschrieben werden muss.

White-Label-iPaaS von elastic.io

Die eingebettete iPaaS-Lösung von elastic.io bietet einen White-Label-Ansatz, der bereits über eine Vielzahl gebrauchsfertiger Integrations-Konnektoren für gängige Geschäftsanwendungen verfügt. Dies gibt insbesondere SaaS-Anbietern eine gute Starthilfe, um sicherzustellen, dass ihr Produkt gut in das bestehende IT- und Software-Ökosystem ihrer Kunden passt. Während also eine iPaaS-Lösung so konzipiert ist, dass ein Endbenutzer sie direkt zur Lösung seiner eigenen Probleme nutzen kann, ermöglicht eine eingebettete iPaaS-Lösung SaaS-Unternehmen die Erstellung, Verwaltung und Bereitstellung von Integrationen für ihre Kunden direkt über ihre eigene Plattform. Dies ermöglicht dem SaaS-Anbieter, Integrationen im Namen seiner Benutzer nahtlos aus seinem eigenen SaaS-Produkt heraus zu lösen.

Die White-Label-Plattform von elastic.io beinhaltet Integrationstools und Technologien für Enterprise-Architekten und Systemintegratoren, um die Anbindung unterschiedlicher Software zu erleichtern. Das Hauptmerkmal der Plattform ist somit die Fähigkeit, benutzerdefinierte Integrations-Marktplätze mit eigenem Branding zu erstellen, um den Anwendern eine Self-Service-Integration zu ermöglichen.

„Unser Ziel ist es, die Systemintegratoren und IT-Verantwortlichen im Unternehmen bei der Einführung der kontrollierten Selbstbedienungs-Integration zu unterstützen.”

Renat Zubairov, CEO von elastic.io.

Vorteile der White-Label-iPaaS-Lösung von elastic.io

Auch wenn Cloud Computing die Bereitstellung von Business-Anwendungen einfacher und erschwinglicher gemacht hat, so hat es doch die Notwendigkeit geschaffen, Prozessabläufe zu vereinfachen, die mehrere Plattformen von mehreren Anbietern umfassen. Das Angebot von vorgefertigten Integrationen hilft SaaS-Unternehmen, wettbewerbsfähig zu bleiben und ein tieferes Verständnis für die Kundenbedürfnisse zu haben. Die schiere Anzahl von Anwendungen, Plattformen und Diensten, die Unternehmen integrieren müssen, wächst in einem unglaublich schnellen Tempo und es ist schwierig für SaaS-Anbieter, damit Schritt zu halten. Daher ist es wichtig, die richtigen Integrationsoptionen für ihre Software zu wählen.

Als IT-Dienstleister ist die elastic.io GmbH spezialisiert auf die Entwicklung von Cloud-basierten Integrationslösungen. Dabei dient die iPaaS-Lösung als eine „Mehrfachsteckdose” in der Cloud. Sie verfügt über eine grafische Benutzeroberfläche, die auch für Nicht-Techniker leicht zu verstehen und zu nutzen ist. Ein intelligenter Daten-Mapper hilft dabei, verschiedene Datenfelder zwischen Anwendungen zu „übersetzen“, ohne sich mit dem Quell-Code auseinandersetzen zu müssen.

Darüber hinaus verfügt die Integrationsplattform über 100 einsatzbereite Konnektoren für gängige Geschäftsanwendungen wie Salesforce, SAP, Netsuite, Marketo, Microsoft Dynamics und Magento, für Protokolle wie OData und Edifact sowie Datenbanken wie MS SQL und Amazon Redshift. Diese tragen dazu bei, die Interaktion zwischen der Plattform und der entsprechenden Anwendung mit einem minimalen oder gar keinem Programmieraufwand herzustellen.

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