Diese strategischen IT-Trends gewinnen mit der Covid-19-Pandemie an Bedeutung

Die Ausbreitung der Corona-Pandemie in 2020 hat viele Unternehmen zu einer Beschleunigung der digitalen Transformation gezwungen. Innerhalb weniger Wochen wurde das Geschäft auf eine Remote-Infrastruktur umgestellt. Auch im Jahr 2021 wird die Digitalisierung mit großem Tempo voranschreiten. Dabei werden sich Veränderungen viel schneller vollziehen als noch vor der Pandemie. Vor allem in der modernen und vernetzten Geschäftswelt ist die Kenntnis über die neuesten Technologien der Zukunft essentiell. Diejenigen Unternehmen, welche die aktuellen IT-Trends kennen und sich früh darauf vorbereiten, werden in der Lage sein, von diesen am besten zu profitieren.

Im Folgenden haben wir für Sie die wichtigsten strategischen IT-Trends zusammengestellt, die das IT-Marktforschungsunternehmen Gartner für das Jahr 2021 identifiziert und im diesjährigen IT-Symposium vorgetragen hat. Dabei hebt der IT-Experte drei Bereiche besonders hervor: der Mensch im Mittelpunkt (People Centricity), Standortunabhängigkeit (Location Independence) und Anpassungsfähigkeit (Resilient Delivery).

„Beim Übergang von der Reaktion auf die COVID19-Pandemie zur Wachstumsförderung müssen sich Unternehmen insbesondere auf drei Themen fokussieren, die die diesjährigen Trends maßgeblich treiben: People-first-Mentalität, standortunabhängiges Arbeiten und operationelle Belastbarkeit.“

Quelle: Brian Burke, Research Vice President bei Gartner

Trend 1: Internet of Behaviors (IoB)

Im IoB (Internet des Verhaltens) geht es darum, mithilfe von Technologien, wie Gesichtserkennung, Big Data und Standortverfolgung, Daten über menschliches Verhalten zu erfassen und sinnvoll zu nutzen, um ihre Verhaltensweisen zu beeinflussen. Insbesondere mit der Covid19-Pandemie gewinnt dieser Trend immer mehr an Bedeutung. Durch den Einsatz von Sensoren und RFID-Chips sind Unternehmen in der Lage, zu verfolgen, ob die Mitarbeiter sich regelmäßig die Hände waschen und desinfizieren. Mit Anwendungen zur Gesichtserkennung könnten sie zudem überprüfen, ob die Maskenpflicht eingehalten wird.

Auch wenn noch Bedenken zu ethischen und sozialen Begleiterscheinungen bestehen, prognostiziert Gartner, dass bis Ende 2025 mehr als 50% der Weltbevölkerung mindestens einem IoB-Programm unterliegen wird.

Trend 2: Total Experience (TX)

Bereits im Trend-Bericht des vergangenen Jahres zeigte Gartner auf, dass bis 2028 das Nutzererlebnis einen signifikanten Wandel in der Art und Weise erfahren wird, wie Benutzer die digitale Welt wahrnehmen und wie sie mit ihr interagieren. Als Beispiele hierfür wurden sprachgesteuerte Anwendungen und Geräte genannt, die mehrere „Erlebnisdimensionen“ aufweisen. Gartner spricht in diesem Zusammenhang von „Multiexperience“.

Laut Gartner wird sich dieser Trend in 2021 mit „Total Experience (TX)“ weiterentwickeln. Dabei handelt es sich um eine Strategie, welche die Ansätze Multiexperience, Kundenerlebnis, Mitarbeitererfahrung und Nutzererlebnis kombiniert, um das Geschäftsergebnis zu optimieren. Indem all diese verschiedenen Erfahrungen und Erlebnisse eng miteinander verknüpft werden, anstatt jedes einzelne dieser als Silo zu betrachten, könnten Unternehmen schließlich einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil erhalten.

Auch dieser Trend wird unmittelbar von der gegenwärtigen Pandemie beeinflusst. Die Corona-Krise hat das digitale Erlebnis mit bestehenden Technologien wie berührungslosen Benutzerschnittstellen verändert. Folglich benötigen Unternehmen eine TX-Strategie, da die Interaktionen mit der digitalen Welt mobiler, virtueller und verteilter werden.

Trend 3: Privacy-enhancing computation

Hiermit ist die Ausweitung der Datensicherheit und des Datenschutzes gemeint, um den globalen Schutz der Privatsphäre zu verbessern. Aktuell ist die Sicherung von Daten, die in Verarbeitung sind, gefährdeter als die sogenannten „ruhenden“ Daten. Daher heisst es in der Gartner-Prognose, dass in 2021 vermehrt Techniken zum Einsatz kommen, die Daten auch dann schützen, wenn sie zwecks Berechnung oder Übermittlung in Bewegung sind.

Privacy-enhancing computation bietet dabei drei Technologien, die Daten während der Nutzung schützen können:

  • Schaffung einer vertrauenswürdigen Umgebung zur besseren Verarbeitung und Analyse der sensiblen Daten
  • Dezentrale Durchführung der Verarbeitung und Analyse von daten
  • Verschlüsselung von Daten und Algorithmen vor der Verarbeitung oder Analyse.

Der Trend zur „datenschutzverbessernden Berechnung“ ermöglicht Unternehmen eine sichere Zusammenarbeit bei der Forschung in verschiedenen Regionen sowie mit Wettbewerbern, ohne dass die Vertraulichkeit beeinträchtigt wird. Laut Gartner wurde dieser Ansatz speziell für den zunehmenden Bedarf an gemeinsamer Datennutzung unter Wahrung der Privatsphäre oder der Sicherheit konzipiert. Infolgedessen werden Unternehmen bestrebt sein, die verwendeten Daten zu schützen und gleichzeitig die Privatsphäre zu wahren. Bis 2025 sollen laut Gartner 50% der Großunternehmen datenschutzfreundliche Berechnungen zur Verarbeitung von Datenanalysen mehrerer Parteien einsetzen.

Trend 4: Distributed Cloud

Dass die Bedeutung von „verteilten Cloud-Diensten“ mit der Zeit zunehmen wird, hat Gartner bereits in den letzten Jahren angekündigt. Dabei wird unter Distributed Cloud die Bereitstellung von öffentlichen Cloud-Diensten an verschiedenen physischen Standorten verstanden, wobei der Betrieb, die Verwaltung und die Weiterentwicklung der Dienste im Verantwortungsbereich des Public-Cloud-Anbieters bleiben. Es ermöglicht den Providern eine flexible Umgebung, so dass sie diese Dienste physisch näher an den Ort des Anwenders zusammenführen können.

„Distributed Cloud ist die Zukunft der Cloud.“

Quelle: Brian Burke, Research Vice President, Gartner IT Symposium 2020

Bis 2025 wird eine Mehrzahl der Anbieter in irgendeiner Art und Weise mit einer verteilten Rechen- oder Daten-Cloud aufwarten. Schließlich ist verteiltes Cloud-Computing in der Lage, die Erfordernis einer privaten Cloud zu ersetzen und neue Bereiche für Cloud-Anwendungen zu schaffen.

Trend 5: Anywhere Operations

Das Modell des „Überall-Betriebs“ ist auch aufgrund der aktuellen Arbeitsbedingungen von entscheidender Bedeutung für Unternehmen, damit diese erfolgreich aus der Covid-19-Pandemie hervorgehen können. Hierbei handelt es sich um ein IT-Betriebsmodell, das von Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern immer und überall in Anspruch genommen werden kann. Gartner spricht in diesem Zusammenhang von „Digital first, remote first“. Als Beispiel dient eine Bank, die alle Geschäftstätigkeiten, inklusive der Kontoeröffnung, ohne physische Interaktion mit dem Kunden vollzieht.

Das heißt jedoch nicht, dass der physische Raum komplett seine Funktion und Notwendigkeit verliert. Doch der Fokus liegt auf der Digitalisierung, die als Erweiterung des stationären Betriebs dienen soll, wie z. B. das kontaktlose Auschecken in einem physischen Laden. Bis Ende 2023 werden laut Gartner 40% der Unternehmen „Anywhere Operations“ einsetzen, um optimierte und kombinierte virtuelle sowie physische Kunden- und Mitarbeitererlebnisse zu erzielen.

Trend 6: Cyber-Security-Netz

„Cybersecurity Mesh“ ist ein verteilter architektonischer Ansatz für eine skalierbare, flexible und zuverlässige Cybersecurity-Kontrolle. Laut Gartner habe die Covid-19-Pandemie den Prozess der digitalen Transformation beschleunigt und Unternehmen digital komplett umgekrempelt. Dies hat dazu geführt, dass klassische Security-Konzepte in der heutigen hyper-mobilen Welt an ihre Grenzen stoßen. Die meisten digitalen Ressourcen von Unternehmen befinden sich nun außerhalb der traditionellen physischen und logischen Security-Perimeter. Mit dem Cyber-Security-Mesh-Ansatz kann die IT-Sicherheit nun entsprechend angepasst werden. Die Idee dahinter ist, dass jeder sicher auf jedes digitale Asset zugreifen kann, unabhängig davon, wo sich das Asset oder der Nutzer gerade befindet.

Es geht im Wesentlichen darum, dass Sicherheitsgrenzen um die Identität einer Person oder Sache gezogen werden – und nicht nur um die Organisation. Da immer mehr Mitarbeiter remote arbeiten, die Cloud zur Norm wird und der Überall-Betrieb immer weiter voranschreitet, wird ein derartiger Mechanismus unabdingbar sein. Bis 2025 soll die Mesh-Technologie mehr als die Hälfte der digitalen Zugangskontrollanfragen unterstützen.

Trend 7: Intelligent Composable Business

Ein weiterer interessanter Trend, der laut Gartner im Jahr 2021 aufkommen wird, ist das Konzept des Intelligent Composable Business. Dabei geht es um maschinengestützte Entscheidungsfindung mithilfe von Daten und Erkenntnissen. Konkret bedeutet dies, dass ein intelligent zusammensetzbares Unternehmen in der Lage ist, sich schnell anzupassen und basierend auf einer aktuellen Situation grundlegend neu auszurichten. Laut Gartner müssen Unternehmen, die ihre Digitalisierungsstrategie beschleunigen, um eine schnellere digitale Transformation voranzutreiben, künftig agil sein und schnelle Geschäftsentscheidungen auf Basis aktuell verfügbarer Daten treffen.

Um dies erfolgreich zu tun, sollten Unternehmen eine bessere Einsicht zu wichtigen Informationen ermöglichen, diese Informationen mit besseren Einsichten anreichern und in der Lage sein, schnell auf die Auswirkungen dieser Einsichten zu reagieren. Aus technischer Sicht könnten Maschinen in Zukunft die Entscheidungsfindung verbessern, die zuvor von riesigen Datenmengen und Erkenntnissen ermöglicht wurden. Intelligentes Composable-Geschäft wird den Weg für neue Geschäftsmodelle, autonome Abläufe und neue Produkte, Dienstleistungen und Kanäle ebnen.

„Statische Geschäftsprozesse, die auf Effizienz ausgelegt sind und sich in ineffizienten Prozessen verzetteln, sind dermaßen spröde, dass sie unter dem Schock der Pandemie zerbrachen. Während sie damit zu kämpfen haben, die Bruchteile aufzulesen, beginnen Unternehmen zu verstehen, wie wichtig Geschäftsfunktionen sind, die sich an das Tempo von Veränderungen im Geschäftsumfeld anpassen.“

Quelle: Brian Burke, Research Vice President, Gartner IT Symposium 2020

Trend 8: KI-Engineering

Künstliche Intelligenz (KI) gewinnt zunehmend an Bedeutung und setzt sich in immer mehr Bereichen der geschäftlichen und privaten Welt durch. Denn der Bedarf nach automatisierter Produktion wächst. Umso wichtiger wird es, KI-Projekte gut zu managen. Obwohl KI in der Welt der Technik seit Jahren zum Mainstream gehört, erweist sich das Konzept des KI-Engineering jedoch als ein revolutionärer neuer Trend. KI-Engineering bietet Unternehmen eine bessere Orientierung bei ihren KI-Projekten, da laut Gartner es derzeit nur 53% der KI-Projekte schaffen, vom Prototyp-Stadium zur Produktion überzugehen.

Die Erreichung des Produktion-Stadiums setzt eine KI-Bewirtschaftung (AI Engineering) voraus. Dabei geht es darum, eine Art Engineering-Disziplin zu schaffen, die darauf abzielt, eine Vielzahl von operationalisierten KI- und Entscheidungsmodellen wie maschinelles Lernen oder Wissensgraphen zu steuern und ihr Lebenszyklus zu managen.

Die Entwicklung eines expliziten KI-Engineering-Prozesses, der Elemente von DevOps, ModelOps und DataOps umfasst, wird der Schlüssel zum Erfolg sein. Eine robuste KI-Engineering-Strategie erleichtert die Leistung, Skalierbarkeit, Interpretierbarkeit und und liefert gleichzeitig den vollen Wert von KI-Investitionen. Aufgrund des Governance-Aspekts des KI-Engineerings entsteht eine verantwortungsbewusste und robuste KI, die sich mit Fragen der Transparenz, der Ethik, der Fairness, der Interpretierbarkeit, der Zuverlässigkeit von KI-Modellen und der Einhaltung von Vorschriften befasst. Es ist die Operationalisierung der KI-Rechenschaftspflicht.

In 2021 soll KI-Engineering daher mehr Bedeutung bekommen.

Trend 9: Hyper Automation

Hinter Hyperautomatisierung steht die Idee, dass alles, was in einer Organisation automatisiert werden kann, auch automatisiert werden sollte. Das Konzept der Hyperautomatisierung, das laut Gartner die Kombination von mehreren maschinellen Lernverfahren (ML), Softwarepaketen und Automatisierungstools beinhaltet, um Aufgaben zu erledigen, war ebenfalls in der Liste der Top-Strategien des letzten Jahres enthalten und gewinnt weiter an Stärke. Obwohl der Trend zur Hyperautomatisierung in den letzten Jahren unaufhaltsam war, hat sich die Nachfrage bedingt durch die Corona-Pandemie und der plötzlichen Forderung, dass alles „digital first” sein muss, erhöht.

Mit dem Konzept der Hyperautomatisierung sollen jene Prozesse in einer Firma identifiziert werden, die der zusätzlichen Automatisierung bedürfen, um dann mit diversen Techniken eine rasche Umsetzung der Automatisierung zu ermöglichen.

Gartner zufolge haben hier viele Unternehmen einen enormen Nachholbedarf, so dass mehr als 70% der kommerziellen Organisationen dutzende von Hyperautomations-Initiativen starten werden.

„Hyperautomation ist jetzt unvermeidlich und irreversibel. Alles, was automatisiert werden kann und sollte, wird automatisiert.“

Quelle: Brian Burke, Research Vice President, Gartner IT Symposium 2020

Die Hyperautomatisierung im Jahr 2021 wird Technologien wie Roboter-Prozess-Automatisierung (RPA), Künstliche Intelligenz (KI) und Maschinelles Lernen (ML) kombinieren, um Informationen effektiver zu verarbeiten, die Qualität zu verbessern und die Gesamtproduktivität zu steigern. Hyperautomation wird auch kontinuierliche Intelligenz in Echtzeit mit verbesserter Analytik bieten, um Abläufe und Prozesse weiter zu verbessern.

Ausblick

Die strategischen Technologie-Trends von Gartner für das Jahr 2021 sind eindeutig von der Covid-19-Pandemie und der Tatsache geprägt, dass Unternehmen angesichts der erheblichen Umwälzungen in eine Zwangsdigitalisierung übergehen mussten. Die Erkenntnisse zeigen, dass die Interaktion zwischen Mensch und Technologie insbesondere die IT-Verantwortlichen in Unternehmen weiterhin herausfordern werden, zumal sie besonders mit den Auswirkungen der Corona-Krise und den absehbaren ökonomischen Folgen zu kämpfen haben werden.

Im Jahr 2021 wird die digitale Transformation für Unternehmen angesichts der Pandemie nichts an Dringlichkeit verlieren. Im Gegenteil, der Digitalisierungsprozess wird vielmehr beschleunigt. Diejenigen Unternehmen, die es schaffen, ihre digitalen Maßnahmen anzupassen, haben gute Chancen, in der Zeit nach der Pandemie im Wettbewerb zu bestehen. Eine klare strategische Ausrichtung von Betrieben bezüglich einer IT-Roadmap ist hier von Vorteil.

mVISE AG – Wir unterstützen Unternehmen dabei, von der digitalen Revolution zu profitieren. Dies gelingt uns durch die besondere Kombination aus IT-Dienstleistungen in den relevanten IT-Themengebieten mit unseren firmeneigenen Technologieplattformen.
Überzeugen Sie sich selbst, in einem unverbindlichen Infogespräch.

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Diese strategischen IT-Trends gewinnen mit der Covid-19-Pandemie an Bedeutung

Die Ausbreitung der Corona-Pandemie in 2020 hat viele Unternehmen zu einer Beschleunigung der digitalen Transformation gezwungen. Innerhalb weniger Wochen wurde das Geschäft auf eine Remote-Infrastruktur umgestellt. Auch im Jahr 2021 wird die Digitalisierung mit großem Tempo voranschreiten. Dabei werden sich Veränderungen viel schneller vollziehen als noch vor der Pandemie. Vor allem in der modernen und vernetzten Geschäftswelt ist die Kenntnis über die neuesten Technologien der Zukunft essentiell. Diejenigen Unternehmen, welche die aktuellen IT-Trends kennen und sich früh darauf vorbereiten, werden in der Lage sein, von diesen am besten zu profitieren.

Im Folgenden haben wir für Sie die wichtigsten strategischen IT-Trends zusammengestellt, die das IT-Marktforschungsunternehmen Gartner für das Jahr 2021 identifiziert und im diesjährigen IT-Symposium vorgetragen hat. Dabei hebt der IT-Experte drei Bereiche besonders hervor: der Mensch im Mittelpunkt (People Centricity), Standortunabhängigkeit (Location Independence) und Anpassungsfähigkeit (Resilient Delivery).

„Beim Übergang von der Reaktion auf die COVID19-Pandemie zur Wachstumsförderung müssen sich Unternehmen insbesondere auf drei Themen fokussieren, die die diesjährigen Trends maßgeblich treiben: People-first-Mentalität, standortunabhängiges Arbeiten und operationelle Belastbarkeit.“

Quelle: Brian Burke, Research Vice President bei Gartner

Trend 1: Internet of Behaviors (IoB)

Im IoB (Internet des Verhaltens) geht es darum, mithilfe von Technologien, wie Gesichtserkennung, Big Data und Standortverfolgung, Daten über menschliches Verhalten zu erfassen und sinnvoll zu nutzen, um ihre Verhaltensweisen zu beeinflussen. Insbesondere mit der Covid19-Pandemie gewinnt dieser Trend immer mehr an Bedeutung. Durch den Einsatz von Sensoren und RFID-Chips sind Unternehmen in der Lage, zu verfolgen, ob die Mitarbeiter sich regelmäßig die Hände waschen und desinfizieren. Mit Anwendungen zur Gesichtserkennung könnten sie zudem überprüfen, ob die Maskenpflicht eingehalten wird.

Auch wenn noch Bedenken zu ethischen und sozialen Begleiterscheinungen bestehen, prognostiziert Gartner, dass bis Ende 2025 mehr als 50% der Weltbevölkerung mindestens einem IoB-Programm unterliegen wird.

Trend 2: Total Experience (TX)

Bereits im Trend-Bericht des vergangenen Jahres zeigte Gartner auf, dass bis 2028 das Nutzererlebnis einen signifikanten Wandel in der Art und Weise erfahren wird, wie Benutzer die digitale Welt wahrnehmen und wie sie mit ihr interagieren. Als Beispiele hierfür wurden sprachgesteuerte Anwendungen und Geräte genannt, die mehrere „Erlebnisdimensionen“ aufweisen. Gartner spricht in diesem Zusammenhang von „Multiexperience“.

Laut Gartner wird sich dieser Trend in 2021 mit „Total Experience (TX)“ weiterentwickeln. Dabei handelt es sich um eine Strategie, welche die Ansätze Multiexperience, Kundenerlebnis, Mitarbeitererfahrung und Nutzererlebnis kombiniert, um das Geschäftsergebnis zu optimieren. Indem all diese verschiedenen Erfahrungen und Erlebnisse eng miteinander verknüpft werden, anstatt jedes einzelne dieser als Silo zu betrachten, könnten Unternehmen schließlich einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil erhalten.

Auch dieser Trend wird unmittelbar von der gegenwärtigen Pandemie beeinflusst. Die Corona-Krise hat das digitale Erlebnis mit bestehenden Technologien wie berührungslosen Benutzerschnittstellen verändert. Folglich benötigen Unternehmen eine TX-Strategie, da die Interaktionen mit der digitalen Welt mobiler, virtueller und verteilter werden.

Trend 3: Privacy-enhancing computation

Hiermit ist die Ausweitung der Datensicherheit und des Datenschutzes gemeint, um den globalen Schutz der Privatsphäre zu verbessern. Aktuell ist die Sicherung von Daten, die in Verarbeitung sind, gefährdeter als die sogenannten „ruhenden“ Daten. Daher heisst es in der Gartner-Prognose, dass in 2021 vermehrt Techniken zum Einsatz kommen, die Daten auch dann schützen, wenn sie zwecks Berechnung oder Übermittlung in Bewegung sind.

Privacy-enhancing computation bietet dabei drei Technologien, die Daten während der Nutzung schützen können:

  • Schaffung einer vertrauenswürdigen Umgebung zur besseren Verarbeitung und Analyse der sensiblen Daten
  • Dezentrale Durchführung der Verarbeitung und Analyse von daten
  • Verschlüsselung von Daten und Algorithmen vor der Verarbeitung oder Analyse.

Der Trend zur „datenschutzverbessernden Berechnung“ ermöglicht Unternehmen eine sichere Zusammenarbeit bei der Forschung in verschiedenen Regionen sowie mit Wettbewerbern, ohne dass die Vertraulichkeit beeinträchtigt wird. Laut Gartner wurde dieser Ansatz speziell für den zunehmenden Bedarf an gemeinsamer Datennutzung unter Wahrung der Privatsphäre oder der Sicherheit konzipiert. Infolgedessen werden Unternehmen bestrebt sein, die verwendeten Daten zu schützen und gleichzeitig die Privatsphäre zu wahren. Bis 2025 sollen laut Gartner 50% der Großunternehmen datenschutzfreundliche Berechnungen zur Verarbeitung von Datenanalysen mehrerer Parteien einsetzen.

Trend 4: Distributed Cloud

Dass die Bedeutung von „verteilten Cloud-Diensten“ mit der Zeit zunehmen wird, hat Gartner bereits in den letzten Jahren angekündigt. Dabei wird unter Distributed Cloud die Bereitstellung von öffentlichen Cloud-Diensten an verschiedenen physischen Standorten verstanden, wobei der Betrieb, die Verwaltung und die Weiterentwicklung der Dienste im Verantwortungsbereich des Public-Cloud-Anbieters bleiben. Es ermöglicht den Providern eine flexible Umgebung, so dass sie diese Dienste physisch näher an den Ort des Anwenders zusammenführen können.

„Distributed Cloud ist die Zukunft der Cloud.“

Quelle: Brian Burke, Research Vice President, Gartner IT Symposium 2020

Bis 2025 wird eine Mehrzahl der Anbieter in irgendeiner Art und Weise mit einer verteilten Rechen- oder Daten-Cloud aufwarten. Schließlich ist verteiltes Cloud-Computing in der Lage, die Erfordernis einer privaten Cloud zu ersetzen und neue Bereiche für Cloud-Anwendungen zu schaffen.

Trend 5: Anywhere Operations

Das Modell des „Überall-Betriebs“ ist auch aufgrund der aktuellen Arbeitsbedingungen von entscheidender Bedeutung für Unternehmen, damit diese erfolgreich aus der Covid-19-Pandemie hervorgehen können. Hierbei handelt es sich um ein IT-Betriebsmodell, das von Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern immer und überall in Anspruch genommen werden kann. Gartner spricht in diesem Zusammenhang von „Digital first, remote first“. Als Beispiel dient eine Bank, die alle Geschäftstätigkeiten, inklusive der Kontoeröffnung, ohne physische Interaktion mit dem Kunden vollzieht.

Das heißt jedoch nicht, dass der physische Raum komplett seine Funktion und Notwendigkeit verliert. Doch der Fokus liegt auf der Digitalisierung, die als Erweiterung des stationären Betriebs dienen soll, wie z. B. das kontaktlose Auschecken in einem physischen Laden. Bis Ende 2023 werden laut Gartner 40% der Unternehmen „Anywhere Operations“ einsetzen, um optimierte und kombinierte virtuelle sowie physische Kunden- und Mitarbeitererlebnisse zu erzielen.

Trend 6: Cyber-Security-Netz

„Cybersecurity Mesh“ ist ein verteilter architektonischer Ansatz für eine skalierbare, flexible und zuverlässige Cybersecurity-Kontrolle. Laut Gartner habe die Covid-19-Pandemie den Prozess der digitalen Transformation beschleunigt und Unternehmen digital komplett umgekrempelt. Dies hat dazu geführt, dass klassische Security-Konzepte in der heutigen hyper-mobilen Welt an ihre Grenzen stoßen. Die meisten digitalen Ressourcen von Unternehmen befinden sich nun außerhalb der traditionellen physischen und logischen Security-Perimeter. Mit dem Cyber-Security-Mesh-Ansatz kann die IT-Sicherheit nun entsprechend angepasst werden. Die Idee dahinter ist, dass jeder sicher auf jedes digitale Asset zugreifen kann, unabhängig davon, wo sich das Asset oder der Nutzer gerade befindet.

Es geht im Wesentlichen darum, dass Sicherheitsgrenzen um die Identität einer Person oder Sache gezogen werden – und nicht nur um die Organisation. Da immer mehr Mitarbeiter remote arbeiten, die Cloud zur Norm wird und der Überall-Betrieb immer weiter voranschreitet, wird ein derartiger Mechanismus unabdingbar sein. Bis 2025 soll die Mesh-Technologie mehr als die Hälfte der digitalen Zugangskontrollanfragen unterstützen.

Trend 7: Intelligent Composable Business

Ein weiterer interessanter Trend, der laut Gartner im Jahr 2021 aufkommen wird, ist das Konzept des Intelligent Composable Business. Dabei geht es um maschinengestützte Entscheidungsfindung mithilfe von Daten und Erkenntnissen. Konkret bedeutet dies, dass ein intelligent zusammensetzbares Unternehmen in der Lage ist, sich schnell anzupassen und basierend auf einer aktuellen Situation grundlegend neu auszurichten. Laut Gartner müssen Unternehmen, die ihre Digitalisierungsstrategie beschleunigen, um eine schnellere digitale Transformation voranzutreiben, künftig agil sein und schnelle Geschäftsentscheidungen auf Basis aktuell verfügbarer Daten treffen.

Um dies erfolgreich zu tun, sollten Unternehmen eine bessere Einsicht zu wichtigen Informationen ermöglichen, diese Informationen mit besseren Einsichten anreichern und in der Lage sein, schnell auf die Auswirkungen dieser Einsichten zu reagieren. Aus technischer Sicht könnten Maschinen in Zukunft die Entscheidungsfindung verbessern, die zuvor von riesigen Datenmengen und Erkenntnissen ermöglicht wurden. Intelligentes Composable-Geschäft wird den Weg für neue Geschäftsmodelle, autonome Abläufe und neue Produkte, Dienstleistungen und Kanäle ebnen.

„Statische Geschäftsprozesse, die auf Effizienz ausgelegt sind und sich in ineffizienten Prozessen verzetteln, sind dermaßen spröde, dass sie unter dem Schock der Pandemie zerbrachen. Während sie damit zu kämpfen haben, die Bruchteile aufzulesen, beginnen Unternehmen zu verstehen, wie wichtig Geschäftsfunktionen sind, die sich an das Tempo von Veränderungen im Geschäftsumfeld anpassen.“

Quelle: Brian Burke, Research Vice President, Gartner IT Symposium 2020

Trend 8: KI-Engineering

Künstliche Intelligenz (KI) gewinnt zunehmend an Bedeutung und setzt sich in immer mehr Bereichen der geschäftlichen und privaten Welt durch. Denn der Bedarf nach automatisierter Produktion wächst. Umso wichtiger wird es, KI-Projekte gut zu managen. Obwohl KI in der Welt der Technik seit Jahren zum Mainstream gehört, erweist sich das Konzept des KI-Engineering jedoch als ein revolutionärer neuer Trend. KI-Engineering bietet Unternehmen eine bessere Orientierung bei ihren KI-Projekten, da laut Gartner es derzeit nur 53% der KI-Projekte schaffen, vom Prototyp-Stadium zur Produktion überzugehen.

Die Erreichung des Produktion-Stadiums setzt eine KI-Bewirtschaftung (AI Engineering) voraus. Dabei geht es darum, eine Art Engineering-Disziplin zu schaffen, die darauf abzielt, eine Vielzahl von operationalisierten KI- und Entscheidungsmodellen wie maschinelles Lernen oder Wissensgraphen zu steuern und ihr Lebenszyklus zu managen.

Die Entwicklung eines expliziten KI-Engineering-Prozesses, der Elemente von DevOps, ModelOps und DataOps umfasst, wird der Schlüssel zum Erfolg sein. Eine robuste KI-Engineering-Strategie erleichtert die Leistung, Skalierbarkeit, Interpretierbarkeit und und liefert gleichzeitig den vollen Wert von KI-Investitionen. Aufgrund des Governance-Aspekts des KI-Engineerings entsteht eine verantwortungsbewusste und robuste KI, die sich mit Fragen der Transparenz, der Ethik, der Fairness, der Interpretierbarkeit, der Zuverlässigkeit von KI-Modellen und der Einhaltung von Vorschriften befasst. Es ist die Operationalisierung der KI-Rechenschaftspflicht.

In 2021 soll KI-Engineering daher mehr Bedeutung bekommen.

Trend 9: Hyper Automation

Hinter Hyperautomatisierung steht die Idee, dass alles, was in einer Organisation automatisiert werden kann, auch automatisiert werden sollte. Das Konzept der Hyperautomatisierung, das laut Gartner die Kombination von mehreren maschinellen Lernverfahren (ML), Softwarepaketen und Automatisierungstools beinhaltet, um Aufgaben zu erledigen, war ebenfalls in der Liste der Top-Strategien des letzten Jahres enthalten und gewinnt weiter an Stärke. Obwohl der Trend zur Hyperautomatisierung in den letzten Jahren unaufhaltsam war, hat sich die Nachfrage bedingt durch die Corona-Pandemie und der plötzlichen Forderung, dass alles „digital first” sein muss, erhöht.

Mit dem Konzept der Hyperautomatisierung sollen jene Prozesse in einer Firma identifiziert werden, die der zusätzlichen Automatisierung bedürfen, um dann mit diversen Techniken eine rasche Umsetzung der Automatisierung zu ermöglichen.

Gartner zufolge haben hier viele Unternehmen einen enormen Nachholbedarf, so dass mehr als 70% der kommerziellen Organisationen dutzende von Hyperautomations-Initiativen starten werden.

„Hyperautomation ist jetzt unvermeidlich und irreversibel. Alles, was automatisiert werden kann und sollte, wird automatisiert.“

Quelle: Brian Burke, Research Vice President, Gartner IT Symposium 2020

Die Hyperautomatisierung im Jahr 2021 wird Technologien wie Roboter-Prozess-Automatisierung (RPA), Künstliche Intelligenz (KI) und Maschinelles Lernen (ML) kombinieren, um Informationen effektiver zu verarbeiten, die Qualität zu verbessern und die Gesamtproduktivität zu steigern. Hyperautomation wird auch kontinuierliche Intelligenz in Echtzeit mit verbesserter Analytik bieten, um Abläufe und Prozesse weiter zu verbessern.

Ausblick

Die strategischen Technologie-Trends von Gartner für das Jahr 2021 sind eindeutig von der Covid-19-Pandemie und der Tatsache geprägt, dass Unternehmen angesichts der erheblichen Umwälzungen in eine Zwangsdigitalisierung übergehen mussten. Die Erkenntnisse zeigen, dass die Interaktion zwischen Mensch und Technologie insbesondere die IT-Verantwortlichen in Unternehmen weiterhin herausfordern werden, zumal sie besonders mit den Auswirkungen der Corona-Krise und den absehbaren ökonomischen Folgen zu kämpfen haben werden.

Im Jahr 2021 wird die digitale Transformation für Unternehmen angesichts der Pandemie nichts an Dringlichkeit verlieren. Im Gegenteil, der Digitalisierungsprozess wird vielmehr beschleunigt. Diejenigen Unternehmen, die es schaffen, ihre digitalen Maßnahmen anzupassen, haben gute Chancen, in der Zeit nach der Pandemie im Wettbewerb zu bestehen. Eine klare strategische Ausrichtung von Betrieben bezüglich einer IT-Roadmap ist hier von Vorteil.

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