Es ist das höchste Bußgeld, das je wegen eines Datenschutzverstoßes in Deutschland verhängt wurde: H&M, dem schwedischen Modeunternehmen mit Firmensitz in Hamburg, wurde von der Hamburger Aufsichtsbehörde ein Bußgeld von 35,3 Millionen Euro verhängt. Der Hintergrund: An einem Standort der Modekette in Nürnberg mit mehreren hundert Angestellten wurden seit 2014 private Daten der Mitarbeiter, ohne deren Wissen oder Einwilligung, dokumentiert und auf einem Netzwerklaufwerk gespeichert. Erhoben wurden diese Daten größtenteils in sogenannten „Welcome Back Talks“, Gesprächen mit Mitarbeitern, die gerade aus ihrem Urlaub zurückkamen. Die dokumentierten Daten, die von persönlichen Umständen, über Krankheitssymptome bis hin zu religiösen Ansichten reichten, wurden genutzt um individuelle Profile der Mitarbeiter zu erstellen – und auf derer Grundlage auch Entscheidungen zu fällen, die das Arbeitsverhältnis betreffen.

Die Konsequenz: Auf das Bewusstsein kommt es an

Das nun auferlegte Rekord-Bußgeld von 35,5 Millionen Euro, das bislang nicht rechtskräftig ist und von H&M geprüft wird, setzt ein eindeutiges Zeichen für den Stellenwert von Datenschutz in Deutschland – und dient natürlich auch als Abschreckung. Doch welche Konsequenzen können nun daraus gezogen werden?

Zunächst ist wichtig, zu erkennen: Datenschutz geht jeden etwas an. Auch wenn es in Unternehmen Datenschutzbeauftrage gibt, bedeutet es nicht, dass das Thema auf eine einzelne Person begrenzt ist. Die Geschäftsführung sowie einzelne Mitarbeiter/innen können den Datenschutz nicht einfach abwälzen. Auf Ebene der Geschäftsführung ist es deswegen umso wichtiger, dass das Bewusstsein für die Maßnahmen und Vorgänge im Bereich des Datenschutzes im Unternehmen vorhanden sind.

Datenschutz beginnt beim jedem Einzelnen: Worauf Sie im Alltag achten sollten

Aber auch jede/r Mitarbeiter/in eines Unternehmens sollte ebenso ein Bewusstsein für den Datenschutz an den Tag legen. Dabei gilt es besonders darauf zu achten, dass bei der Verarbeitung personenbezogener Daten eine Rechtsgrundlage vorhanden ist. Hier hat der Fall H&M deutlich gezeigt, wie es nicht geht.

Ist eine Rechtsgrundlage jedoch gegeben, gibt es weitere Punkte, auf die Sie achten sollten. So dürfen Daten ausschließlich zweckgebunden und nicht für weitere bzw. andere Interessen genutzt werden. Zudem muss bei jeder Verarbeitung der Informationspflicht nachgekommen werden.

Tipps: So können Sie das Datenschutz-Bewusstsein fördern

Um ein Unternehmens-umfassendes Bewusstsein für den Datenschutz zu schaffen, bieten sich Schulungen in dem Bereich an. Das gilt einerseits für die Mitarbeiter/innen sowie für Management und Geschäftsführung. Weiterhin ist es sinnvoll, sich auch damit zu beschäftigen, wie Datenschutz technisch umgesetzt werden kann. Eine professionelle IT-Beratung kann Ihnen genau das bieten und erklärt Ihnen, worauf Sie achten und wie Sie vorgehen sollten.

Es ist das höchste Bußgeld, das je wegen eines Datenschutzverstoßes in Deutschland verhängt wurde: H&M, dem schwedischen Modeunternehmen mit Firmensitz in Hamburg, wurde von der Hamburger Aufsichtsbehörde ein Bußgeld von 35,3 Millionen Euro verhängt. Der Hintergrund: An einem Standort der Modekette in Nürnberg mit mehreren hundert Angestellten wurden seit 2014 private Daten der Mitarbeiter, ohne deren Wissen oder Einwilligung, dokumentiert und auf einem Netzwerklaufwerk gespeichert. Erhoben wurden diese Daten größtenteils in sogenannten „Welcome Back Talks“, Gesprächen mit Mitarbeitern, die gerade aus ihrem Urlaub zurückkamen. Die dokumentierten Daten, die von persönlichen Umständen, über Krankheitssymptome bis hin zu religiösen Ansichten reichten, wurden genutzt um individuelle Profile der Mitarbeiter zu erstellen – und auf derer Grundlage auch Entscheidungen zu fällen, die das Arbeitsverhältnis betreffen.

Die Konsequenz: Auf das Bewusstsein kommt es an

Das nun auferlegte Rekord-Bußgeld von 35,5 Millionen Euro, das bislang nicht rechtskräftig ist und von H&M geprüft wird, setzt ein eindeutiges Zeichen für den Stellenwert von Datenschutz in Deutschland – und dient natürlich auch als Abschreckung. Doch welche Konsequenzen können nun daraus gezogen werden?

Zunächst ist wichtig, zu erkennen: Datenschutz geht jeden etwas an. Auch wenn es in Unternehmen Datenschutzbeauftrage gibt, bedeutet es nicht, dass das Thema auf eine einzelne Person begrenzt ist. Die Geschäftsführung sowie einzelne Mitarbeiter/innen können den Datenschutz nicht einfach abwälzen. Auf Ebene der Geschäftsführung ist es deswegen umso wichtiger, dass das Bewusstsein für die Maßnahmen und Vorgänge im Bereich des Datenschutzes im Unternehmen vorhanden sind.

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