Ausprobieren, lernen und besser machen.

Investitionen in Digitalisierungsstrategien sind groß, mächtig und ungewiss. Da liegt es nahe, dass differenzierte Vorstellungen über Ausmaß und Wirkung kursieren. Unzählige Mythen entstanden im Zusammenhang mit der digitalen Transformation, die Unternehmen regelmäßig in Schockstarre versetzen oder sie zur zögerlichen Zurückhaltung verleiten. Wir diskutieren, warum Sie es besser machen sollten: Ausprobieren, lernen, besser machen lautet die Devise!

Wir greifen fünf Mythen auf, die Andre M. Schmutte und Kollegen (2020) aus einer Managementperspektive identifizieren konnten:

Mythos 1: „Wir wissen nicht, was wir tun“ – nur Digital Natives verstehen das Geschäft

Digitale Wirtschaft: Selbst, wenn Sie kein fundiertes Know-How im digitalen Umfeld vorweisen können, Ihr Gespür für Kunden, Ihre Geschäftserfahrungen und Führungsqualitäten sind nach wie vor entscheidend. Denn es geht nicht allein um die IT. Somit sind die „digitalen Möglichkeiten“, die sich aus den fortlaufenden Transformationen ergeben lediglich ein Türöffner für Ihre wirtschaftlichen Erfolgsaussichten. Schmutte und Kollegen ermutigen: „Die Entwicklungen sind in großem Maße unsicher und lassen Raum für neue Big Player. Und in den Nischen sind die Karten noch nicht einmal gemischt.“ Überall wird experimentiert, ob jung oder erfahren, seien Sie mutig und ziehen Sie digitale Konzepte in Betracht – auch ohne zu wissen, wo der Weg durch die „digitale Tür“ hinführen mag. Und wenn Sie ein Stück Ungewissheit loswerden wollen, stehen Ihnen unsere Experten-Teams der mVISE AG in allen digitalen Belangen beratend zur Seite.

Mythos 2: Jeder braucht einen „Chief Digital Officer“

Wenn Sie als Kleinunternehmen oder Mittelständler finanziell disponibel sind und Ihre Budgetplanung eine solche Position hergibt, ist das selbstverständlich in Ordnung. Wenn Ihr digitales Geschäftsmodell davon noch profitiert, ist es um so besser! Was jedoch einer mythischen Fehlannahme gleich kommt, ist, dass Sie Ihre digitale Transformation bewusst zurückhalten, da Sie der Annahme Glauben schenken, ein CDO sei zwingend notwendig für die Umsetzung Ihrer Digitalisierungsstrategie. Daraus resultiert schließlich, dass Sie stagnieren. Sowohl wirtschaftlich, als auch digital.

Manche sehen den CDO als notwendige Brücke zwischen IT und Geschäftsführung. Aber wäre das nicht nur ein Eingeständnis des Versagens einer IT-Führung, die nicht in der Lage ist, mit dem erforderlichen Verständnis für Geschäftsmodelle und Marktmechanismen die informationstechnologische Basis für ein erfolgreiches Business zu schaffen? Warum also keinen IT-Experten auf Zeit ins Boot holen? Schon die kleinsten Lösungen können den größten Mehrwert liefern und gemeinsam lassen sich zukunftsfähige IT-Verantwortungen definieren, die Ihr Geschäftsmodell vervollständigen.

Mythos 3: Nach der digitalen Transformation ist „Business as usual“, nur mit IT-Technologie

Die Zeit für digitale Transformationen ist jetzt, doch danach geht es um Flexibilität und Anpassungsfähigkeit – und das sind nicht zwangsläufig IT-Themen. Es geht darum, Kompetenzen in den Bereichen aufzubauen, in die Sie sich bedingt durch die Transformation verlagern. Sie dürfen nicht vergessen: Ihre Firmenkunden und Endverbraucher sind größtenteils bereits voll digital! Ein neuaufbereiteter, benutzerzentrierter Ansatz muss her, mit dem Sie Ihr Unternehmen schrittweise fit für eine wettbewerbsfähige Zukunft machen, die anders aussieht als die heutige – in der anders geführt und anders gearbeitet wird. Damit die digitale Transformation eine Erfolgsgeschichte wird, muss man sich also mit der Idee eines tiefgreifenden Strukturwandels anfreunden. Kein „Business as usual“ mit neuen Tools. (Schmutt et al. 2020)

Mythos 4: Digitale Transformation amortisiert sich nicht

Viele Unternehmer glauben, der erforderliche Aufwand könnte sich nicht auszahlen oder das Risiko sei zu hoch. Ja, richtig, Digitalisierung erfordert Investitionen – wie jede Transformation, wie jede strategische Neuausrichtung. Und man kann sehr viel Geld für sehr komplexe Systeme ausgeben, was in einigen Unternehmen zu einem Missverhältnis von Investition und ROI führte. Auch Schmutt und Kollegen führen an, dass es deshalb entscheidend ist, herauszufinden, wo ein Unternehmen einen spezifischen Vorteil erzielen kann, wo es durch digitale Investitionen tatsächlich profitiert und seinen Kunden einen größeren oder sogar neuen Mehrwert bietet. Wir bei mVISE haben es uns zum Ziel gemacht, aus Ihren Unternehmensdaten einen erheblichen Mehrwert zu generieren, mit dem sich die richtigen Entscheidungen von morgen schon heute treffen lassen. Halten Sie sich nicht mit der Frage auf, ob Sie digitalisieren, sondern konzentrieren Sie die Ressourcen auf das Wie. Mehr erfahren Sie im Bereich Integrate & Analyze IT

Mythos 5: Abwarten, bis die Systeme ausgereift sind

Da Innovationszyklen immer kürzer werden, ist ein perfektionistischer Anspruch nicht immer hilfreich. Digitale Unternehmen sind schnell mit dem ersten Produkt-Launch und arbeiten agil mit kleinen, dafür umso häufigeren Produktanpassungen, in die das Feedback der Kunden direkt einfließt. Die Produkte und Dienstleistungen entwickeln sich also mit den Erfahrungen aus der realen Anwendung. Unsere Erfahrung zeigt: Details sind wichtig, aber wir brauchen nicht alle Informationen, bevor wir durch Feedback experimentieren und lernen können. Daher warten Sie nicht auf Perfektion. Egal, ob es um die Digitalisierung Ihres Produktportfolios oder um die Optimierung der Wertschöpfungskette geht: Erlauben Sie intensives Experimentieren und akzeptieren Sie, dass Experimente fehlschlagen können. Investieren Sie schrittweise und sammeln Sie Erfahrung. Suchen Sie nicht nach der kurzfristigen 100 %-Lösung. Digitale Transformation ist schließlich ein langwieriger Prozess, der Fehler provoziert und Lernkurven einschließt.
In diesem Sinne: Ausprobieren, lernen und besser machen.

mVISE AG – Wir unterstützen Unternehmen dabei, von der digitalen Revolution zu profitieren. Dies gelingt uns durch die besondere Kombination aus IT-Dienstleistungen in den relevanten IT-Themengebieten mit unseren firmeneigenen Technologieplattformen.
Überzeugen Sie sich selbst, in einem unverbindlichen Infogespräch.

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Ausprobieren, lernen und besser machen.

Investitionen in Digitalisierungsstrategien sind groß, mächtig und ungewiss. Da liegt es nahe, dass differenzierte Vorstellungen über Ausmaß und Wirkung kursieren. Unzählige Mythen entstanden im Zusammenhang mit der digitalen Transformation, die Unternehmen regelmäßig in Schockstarre versetzen oder sie zur zögerlichen Zurückhaltung verleiten. Wir diskutieren, warum Sie es besser machen sollten: Ausprobieren, lernen, besser machen lautet die Devise!

Wir greifen fünf Mythen auf, die Andre M. Schmutte und Kollegen (2020) aus einer Managementperspektive identifizieren konnten:

Mythos 1: „Wir wissen nicht, was wir tun“ – nur Digital Natives verstehen das Geschäft

Digitale Wirtschaft: Selbst, wenn Sie kein fundiertes Know-How im digitalen Umfeld vorweisen können, Ihr Gespür für Kunden, Ihre Geschäftserfahrungen und Führungsqualitäten sind nach wie vor entscheidend. Denn es geht nicht allein um die IT. Somit sind die „digitalen Möglichkeiten“, die sich aus den fortlaufenden Transformationen ergeben lediglich ein Türöffner für Ihre wirtschaftlichen Erfolgsaussichten. Schmutte und Kollegen ermutigen: „Die Entwicklungen sind in großem Maße unsicher und lassen Raum für neue Big Player. Und in den Nischen sind die Karten noch nicht einmal gemischt.“ Überall wird experimentiert, ob jung oder erfahren, seien Sie mutig und ziehen Sie digitale Konzepte in Betracht – auch ohne zu wissen, wo der Weg durch die „digitale Tür“ hinführen mag. Und wenn Sie ein Stück Ungewissheit loswerden wollen, stehen Ihnen unsere Experten-Teams der mVISE AG in allen digitalen Belangen beratend zur Seite.

Mythos 2: Jeder braucht einen „Chief Digital Officer“

Wenn Sie als Kleinunternehmen oder Mittelständler finanziell disponibel sind und Ihre Budgetplanung eine solche Position hergibt, ist das selbstverständlich in Ordnung. Wenn Ihr digitales Geschäftsmodell davon noch profitiert, ist es um so besser! Was jedoch einer mythischen Fehlannahme gleich kommt, ist, dass Sie Ihre digitale Transformation bewusst zurückhalten, da Sie der Annahme Glauben schenken, ein CDO sei zwingend notwendig für die Umsetzung Ihrer Digitalisierungsstrategie. Daraus resultiert schließlich, dass Sie stagnieren. Sowohl wirtschaftlich, als auch digital.

Manche sehen den CDO als notwendige Brücke zwischen IT und Geschäftsführung. Aber wäre das nicht nur ein Eingeständnis des Versagens einer IT-Führung, die nicht in der Lage ist, mit dem erforderlichen Verständnis für Geschäftsmodelle und Marktmechanismen die informationstechnologische Basis für ein erfolgreiches Business zu schaffen? Warum also keinen IT-Experten auf Zeit ins Boot holen? Schon die kleinsten Lösungen können den größten Mehrwert liefern und gemeinsam lassen sich zukunftsfähige IT-Verantwortungen definieren, die Ihr Geschäftsmodell vervollständigen.

Mythos 3: Nach der digitalen Transformation ist „Business as usual“, nur mit IT-Technologie

Die Zeit für digitale Transformationen ist jetzt, doch danach geht es um Flexibilität und Anpassungsfähigkeit – und das sind nicht zwangsläufig IT-Themen. Es geht darum, Kompetenzen in den Bereichen aufzubauen, in die Sie sich bedingt durch die Transformation verlagern. Sie dürfen nicht vergessen: Ihre Firmenkunden und Endverbraucher sind größtenteils bereits voll digital! Ein neuaufbereiteter, benutzerzentrierter Ansatz muss her, mit dem Sie Ihr Unternehmen schrittweise fit für eine wettbewerbsfähige Zukunft machen, die anders aussieht als die heutige – in der anders geführt und anders gearbeitet wird. Damit die digitale Transformation eine Erfolgsgeschichte wird, muss man sich also mit der Idee eines tiefgreifenden Strukturwandels anfreunden. Kein „Business as usual“ mit neuen Tools. (Schmutt et al. 2020)

Mythos 4: Digitale Transformation amortisiert sich nicht

Viele Unternehmer glauben, der erforderliche Aufwand könnte sich nicht auszahlen oder das Risiko sei zu hoch. Ja, richtig, Digitalisierung erfordert Investitionen – wie jede Transformation, wie jede strategische Neuausrichtung. Und man kann sehr viel Geld für sehr komplexe Systeme ausgeben, was in einigen Unternehmen zu einem Missverhältnis von Investition und ROI führte. Auch Schmutt und Kollegen führen an, dass es deshalb entscheidend ist, herauszufinden, wo ein Unternehmen einen spezifischen Vorteil erzielen kann, wo es durch digitale Investitionen tatsächlich profitiert und seinen Kunden einen größeren oder sogar neuen Mehrwert bietet. Wir bei mVISE haben es uns zum Ziel gemacht, aus Ihren Unternehmensdaten einen erheblichen Mehrwert zu generieren, mit dem sich die richtigen Entscheidungen von morgen schon heute treffen lassen. Halten Sie sich nicht mit der Frage auf, ob Sie digitalisieren, sondern konzentrieren Sie die Ressourcen auf das Wie. Mehr erfahren Sie im Bereich Integrate & Analyze IT

Mythos 5: Abwarten, bis die Systeme ausgereift sind

Da Innovationszyklen immer kürzer werden, ist ein perfektionistischer Anspruch nicht immer hilfreich. Digitale Unternehmen sind schnell mit dem ersten Produkt-Launch und arbeiten agil mit kleinen, dafür umso häufigeren Produktanpassungen, in die das Feedback der Kunden direkt einfließt. Die Produkte und Dienstleistungen entwickeln sich also mit den Erfahrungen aus der realen Anwendung. Unsere Erfahrung zeigt: Details sind wichtig, aber wir brauchen nicht alle Informationen, bevor wir durch Feedback experimentieren und lernen können. Daher warten Sie nicht auf Perfektion. Egal, ob es um die Digitalisierung Ihres Produktportfolios oder um die Optimierung der Wertschöpfungskette geht: Erlauben Sie intensives Experimentieren und akzeptieren Sie, dass Experimente fehlschlagen können. Investieren Sie schrittweise und sammeln Sie Erfahrung. Suchen Sie nicht nach der kurzfristigen 100 %-Lösung. Digitale Transformation ist schließlich ein langwieriger Prozess, der Fehler provoziert und Lernkurven einschließt.
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